?

Log in

No account? Create an account
BT_Wandern

December 2017

S M T W T F S
     12
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930
31      

Büttenwarder

Powered by LiveJournal.com
BT_Kochen

Kurzurlaub

Regenbogen-Prompt: grün (Limette)
Rating: P 12
Genre: Slash, est. relationship, Tatort Münster / Neues aus Büttenwarder Crossover
Handlung: Es sollte ein Kurzurlaub werden. Ein Wochenende ausspannen in schöner Umgebung. Wobei die Vorstellungen von „schöne Umgebung“ etwas auseinandergingen. (Der erste Teil eines längeren Crossovers)
Länge: ca. 1500 Wörter
A/N: Oh Elend. Das Promptwort kommt vor, mehr kann man dazu eigentlich kaum sagen. Ich mußte hierfür den Anfang eines Crossovers verwenden, das ich hoffentlich noch fertigschreibe. Für den Rest der Geschichte fehlte mir leider die Zeit ... außerdem spielt das Prompt da gar keine Rolle mehr. Gut, Gras wird vorkommen … aber das hilft irgendwie auch nicht weiter ;)
Warnung: Ohne Beta. Und ohne Ende …


***


Es war noch so früh, daß Adsche und Brakelmann nicht mehr beim Frühschoppen waren, aber auch noch nicht zum Nachmittagsbier zurückgekommen. Zum Mittagessen hatte sich heute auch niemand eingefunden, und so nutzte Shorty die Gelegenheit, um in aller Ruhe seine Gläser zu polieren und seinen Gedanken nachzuhängen. Klar, lukrativ war das nicht, aber insgeheim liebte er diese ruhigen Momente. Und letztendlich reichte es zum Leben, was wollte man mehr. Außerdem fing gerade erst die Sommersaison an, und auch wenn Büttenwarder ein wenig Abseits der Tourismusströme lag – der ein oder andere durstige Radfahrer verirrte sich doch immer mal wieder in den Dorfkrug, und ab und an hatte er in der Ferienzeit sogar Übernachtungsgäste. Er stellte gerade das letzte Glas beiseite und überlegte, ob er sich selbst vielleicht ein Lütt un Lütt auf der Terrasse gönnen sollte, als ein Wagen auf den Dorfplatz fuhr. Er dachte zuerst an Schönbiehl, aber dann sah er, daß es zwar die gleiche Marke, aber ein auswärtiges Kennzeichen war. Der Motor lief noch, unschlüssig, und dann setzte der Wagen wieder zurück und parkte auf einem der drei Parkplätze neben dem Gebäude. Shorty hob nachdenklich eine Augenbraue. Touristen? Vielleicht würde das heute doch noch ein Tag, den er mit Gewinn abschließen konnte.

Wenige Minuten später öffnete sich die Tür und zwei Gäste betraten den Dorfkrug. Shorty grüßte mit einem sparsamen Moin und ließ die beiden sich erst einmal umschauen. Seiner Erfahrung nach war es besser, Fremde erst einmal ankommen zu lassen – sonst hatte man sie schnell verschreckt, wie scheues Wild, das sich in ungewohnter Umgebung unsicher fühlte. Erst nachdem die beiden den Blick durch die leere Gaststube hatten schweifen lassen, fragte er „Darf’s was sein?“

Der kleinere der beiden Männer räusperte sich. „Jo … ‘n kleines Pils für mich.“ Der andere, der etwas weiter zurückgeblieben war, runzelte die Stirn. „Und einen Kaffee für ihn.“

Shorty nickte. Der kleinere, der bestellt hatte, setzte sich an den Tresen und sein Kumpel folgte ihm zögernd. Irgendetwas sagte Shorty, daß der andere nicht unbedingt der Typ war, der normalerweise am Tresen saß. Überhaupt sah er nicht danach aus, als würde er sich oft in Dorfgaststätten aufhalten.

„Auf der Durchreise?“ fragte er, als er den Kaffee abstellte und sich zum Zapfhahn drehte.

„Nee, eigentlich suchen wir was für die Nacht. Haben Sie noch Fremdenzimmer?“

Shorty nickte.

„Sehr schön.“ Der Gast zögerte einen Moment, bevor er fortfuhr: „Wir hätten gern ein Doppelzimmer für zwei Nächte.“

„Mhm …“ Shorty schob das Bierglas über den Tresen. „Ich hab‘ auch zwei frei.“

Interessiert beobachtete er, wie sein Gesprächspartner langsam rot anlief, während der andere mit einem leichten Lächeln in seinem Kaffee rührte. „Wir brauchen nur eins.“

Aha. Shorty drehte sich zum Schlüsselbrett um. „60 Euro die Nacht, Frühstück gibt’s hier unten, so ab acht.“

Beide nickten, und der kleinere streckte die Hand nach dem Schlüssel aus.

„Sie müssen dann noch den Meldeschein ausfüllen.“


***


Als die beiden sich verabschiedeten, warf Shorty einen Blick auf das Formular. Ein Professor Dr., soso. Sowas kam hier auch nicht alle Tage vorbei. Ob die zwei wohl … aber vielleicht waren sie auch einfach nur sparsam veranlagt.

„Wir hätten auch übers Wochenende nach Paris fahren können.“

„Du hast gesagt, du willst ein ruhiges, erholsames Wochenende.“

„Aber doch nicht hier! Ist der Ort überhaupt auf der Landkarte?“

„Jetzt hör schon auf zu maulen, bloß weil dein Navi –“

Shorty lauschte den Stimmen, bis die beiden die im ersten Stock in den Flur gebogen waren. Er war nicht umsonst fünfmal verheiratet gewesen – diese Art von Gesprächen kannte er ganz genau.


***


Sie hatten ausgepackt, einen kleinen Rundgang durch den Ort gemacht, den Boerne mit einigem Widerstreben als recht idyllisch bezeichnet hatte, und waren zum Abendessen zurück zum Dorfkrug. Was anderes gab es hier nicht. Das war schon immer so gewesen, daran erinnerte Thiel sich noch. Auch wenn seine Erinnerung an die Ferien, die er hier mit seiner Mutter verbracht hatte, recht verschwommen waren. Zurück in ihrem Zimmer hatte Boerne erstmal versucht, mit seinem Smartphone Kontakt zur Außenwelt herzustellen, und er war schonmal nach unten gegangen, um einen Blick in die Speisekarte zu werfen.

„Soll’s was sein?“ Der Wirt sah ihn fragend an.

„‘n Bier.“ Er schwang sich auf einen der Hocker an der Theke. Der Rest der kleinen Gaststube war schon gut gefüllt, und wenn sie nicht gleich Freundschaft mit den Einheimischen schließen und sich an einem der drei Tische dazu setzen wollten, blieb nur noch die Theke. Was aber auch reichen sollte, selbst fürs Essen. Er studierte die handgeschriebene Karte an der Wand. Hausmannskost, das war doch mal eine nette Abwechslung zu den Restaurants, die Boerne sonst so bevorzugte. Was ihn daran erinnerte … er drehte sich halb auf dem Hocker, aber da war kein Boerne. Von wegen „nur noch fünf Minuten“.

„Beziehungskrise?“, fragte der Wirt und grinste leicht.

„Nein, ich …“ Er stockte und fragte sich, ob er jetzt wirklich mit einem Wildfremden über Boerne reden wollte. War wohl so eine Art Berufskrankheit von Barkeepern, die Leute zum Reden zu bringen. Er räusperte sich. „Mein Freund wollte eigentlich gleich nachkommen.“

Der andere nickte wissend. „Kenn ich. Ich war fünfmal verheiratet.“

Langsam wünschte er sich wirklich, Boerne würde endlich … In dem Moment öffnete sich die Tür schwungvoll. Boerne sah sich kurz um, runzelte die Stirn und schritt dann zielstrebig zur Theke.

„Einen Mojito für mich.“

Thiel rollte die Augen. War es echt nötig, die Eingeborenen vorzuführen? Er wollte schon etwas sagen, als der Wirt ihm zuvorkam.

„Limetten und Minze sind heute leider aus. Aber ich kann eine Zitrone zerquetschen, mit Rum aufgießen und einen Beutel Pfefferminztee reinhängen, wenn Sie wollen.“

Boerne verzog angewidert das Gesicht, während Thiel unauffällig in sein Bier grinste.

„Vielen Dank, ich bin allergisch gegen Zitronen. Dann bleibe ich lieber bei nichts“, entgegnete Boerne eisig, nachdem er sich wieder gefangen hatte.

„Nur gegen Zitronen?“ fragte der Wirt skeptisch. „Aber Limetten gehen?“

„Das müssen Sie schon mir überlassen.“

„Er ist Arzt und kennt sich da aus“, warf Thiel ein in dem etwas verspäteten Versuch, Boerne beizustehen, was ja nun irgendwie zu seinen Verpflichtungen gehörte, auch wenn Boerne sich zugegebenermaßen selbst in diese Lage manövriert hatte. Erst als er das leichte Glimmen in den Augen des Wirts sah, wurde ihm klar, daß das ganz eindeutig der falsche Hinweis gewesen war.

Er hatte ja schon öfter erlebt, daß Menschen, kaum daß sie das Wort „Arzt“ hörten, anfingen, von ihren Wehwehchen zu erzählen, aber so eine detaillierte Krankengeschichte hatte er noch nie gehört. Bei dem Thema wurde der Wirt – Shorty, wie sie inzwischen wußten – offensichtlich gesprächig. Boerne hatte sich irgendwann in sein Schicksal gefügt und ein Bier bestellt. Eigentlich war es ganz amüsant, dem Gefecht zuzusehen. Er wußte ganz genau, daß Boerne am liebsten darauf hingewiesen hätte, daß er Rechtsmediziner war und Shortys Pfeifen im rechten Ohr und Zwicken im linken Unterbauch gar nicht zu seinem Fachgebiet gehörten. Andererseits hätte er damit ja quasi sagen müssen, daß er auf einem medizinischen Gebiet kein Experte war. Thiel unterdrückte ein Lächeln. Na, dann mußte er da eben durch. Vielleicht gab es dafür morgen Cocktails im Angebot.

In einer Atempause bestellte er schnell das Tagesgericht, und Boerne ergriff erleichtert nach seinem Bier, während Shorty die Bestellung in die Küche weitergab.

„Sieht aus, als hättest du einen Freund gefunden.“

Boerne warf ihm einen grimmigen Blick zu, aber es lag nicht viel Überzeugung dahinter.

„Sieh’s als … Feldstudie. Ist doch mal was anderes. Richtig exotisch hier.“

Boerne seufzte.

„Außerdem ging es doch hauptsächlich darum, daß wir … zusammen wegfahren.“ Er sah in sein Bier. „Oder?“

Als er wieder aufsah, hatte sich Boernes Gesichtsausdruck verändert. Einen Augenblick lang lächelten sie sich an, bis Shorty wieder um die Ecke bog, im gleichen Moment, als sich die Tür öffnete und zwei weitere Gäste in die Gaststube schlurften. Ja, schlurfen war in dem Fall das richtige Wort. Er hatte noch nie jemanden so undynamisch gehen sehen.

„Moin“, grüßte Shorty knapp.

„Gedeck“, kam die Antwort genau so knapp zurück.

„Wie sieht’s denn aus mit Barmitteln?“

„Och Shorty … nur ’n ganz kleinen … für Adsche und mich, da ist doch noch’n bißchen Platz auf’m Deckel.“

Der Neuankömmling zeigte mit zwei Fingern eine winzige Größe an und sein Kumpel nickte bekräftigend.

„Wo du schon unsere Plätze weggeben hast.“

„An zahlende Gäste“, betonte Shorty, drehte sich dann aber doch zum Zapfhahn. „Na meinetwegen, weil ich heute gute Laune hab‘. Einen.“

Die beiden quetschten sich an den Tresen, links und rechts von ihnen. Der größere und bis eben noch schweigsamere von beiden musterte Boerne interessiert. „Ich bin Adsche. Und wer bist du?“

Boerne zuckte kurz zurück. „Professor Dr. Karl-Friedrich Boerne.“

„Na denn Prost.“ Adsche hob sein Glas.

Boerne lächelte gequält und versuchte unauffällig, von seinem neuen Nachbarn ab und näher zu Thiel zu rücken. Ein Bedürfnis, das er nur zu gut verstehen konnte. Aber leider gab es kaum Möglichkeiten, irgendwohin wegzurücken. In dem Moment kam ihnen zum Glück der Wirt zu Hilfe.

„So, jetzt belästigt mal nicht die Kundschaft.“ Er schob zwei Bier und zwei Schnapsgläser über den Tresen. „Bei Kuno is noch Platz.“

Adsche und sein Kumpel zogen brummelnd ab, während Thiel kurzentschlossen auch einen Schnaps zum Bier bestellte.

Ein Wochenende in Büttenwarder. Das konnte doch nicht so schwer sein?


* Endet hier *

Comments

Wow, du hast das Prompt ja wirklich außerordentlich intensiv bearbeitet. ;)
Na ja, ich finde jedenfalls die Idee dieses Crossovers sehr sehr cool und du hast die Charaktere mal wieder wirklich grandios getroffen!

Interessiert beobachtete er, wie sein Gesprächspartner langsam rot anlief, während der andere mit einem leichten Lächeln in seinem Kaffee rührte. „Wir brauchen nur eins.“
Awww, das ist irgendwie eine sehr schöne Stelle, weil ich mir die beiden dabei auch so gut vorstellen kann. :3

Ist der Ort überhaupt auf der Landkarte?“
Das ist so Boerne :D ❤︎

Boerne hatte sich irgendwann in sein Schicksal gefügt und ein Bier bestellt.
Diese Vorstellung ist einfach urkomisch! PP würde ich sagen, nech?

Ja... bin sehr gespannt, was du daraus noch machst. :) Hast du vor, die Story auch mit der Regenbogenchallenge fortzuführen?

Schon die neuen Prompts gesehen? Da sind einige sehr coole Sachen mit bei... :D

Edited at 2015-05-01 08:00 am (UTC)
Wow, du hast das Prompt ja wirklich außerordentlich intensiv bearbeitet. ;)
Ja, ich weiß ... es ist wirklich ein Kernelement der Geschichte *hüstel*

In meiner Münster-Hochphase konnte ich jedes noch so bescheuerte Prompt für eine Geschichte umsetzen, aber jetzt will es irgendwie nicht mehr. Ich hatte nur diese vage Schnapsidee für ein Crossover, von dem ich hoffe, daß noch was gesamtes draus wird. Mit den Regenbogen-Prompts wollte ich das aber nicht fortführen, das sollten eigentlich ja Oneshots werden, deren Gemeinsamkeit die Tatsache ist, daß Thiel und Boerne schon zusammen sind.

Schon die neuen Prompts gesehen? Da sind einige sehr coole Sachen mit bei... :D
Allerdings! Ich glaube, da inspiriert mich mehr :) Ich sage nur "Die Ente bleibt draußen!" Und außerdem bin ich ein großer Simpsons-Fan. Hm ... ein Simpsons-AU?

Aber zurück zu dieser Geschichte ... freut mich, daß Du ein bißchen Spaß dran hattest, auch wenn das ja erstmal nur eine Szene ist, die noch nicht so richtig irgendwo hin führt. Und Du vermutlich auch Büttenwarder nicht kennst?
deren Gemeinsamkeit die Tatsache ist, daß Thiel und Boerne schon zusammen sind.
Die einzige Gemeinsamkeit, die ich in meinen Regenbogengeschichten habe, ist, dass Boerne und Thiel darin vorkommen und es um Tatort Münster geht. Da war ich nicht so diszipliniert wie du...

Ich sage nur "Die Ente bleibt draußen!" Und außerdem bin ich ein großer Simpsons-Fan. Hm ... ein Simpsons-AU?
Haha, das wäre doch genial! :D Simpsons mag ich leider so überhaupt nicht und kann damit auch gar nichts anfangen, von daher wäre das AU schon mal nichts für mich - aber wenn du es schreiben würdest, würde ich es natürlich trotzdem lesen und vielleicht würden mir die Münsteraner Simpsons ja gefallen.

Und Du vermutlich auch Büttenwarder nicht kennst?
Nicht wirklich. Nur so kleine Szenen. Aber lustigerweise kann ich mir die Figuren trotzdem super gut vorstellen und vor mir sehen. :D
Bevor ich anfange zu lesen und das nachher vergesse: Ich hatte mich schon gefragt, ob du die Regenbogenchallenge noch machst! \o/ Und für die Uneingeweihten, was war denn der Prompt?
Ich versuche weiterzumachen, wobei meine Ideen immer dünner werden ... leider. Hier konnte ich nur mit Hängen und Würgen was unterbringen.

Das Prompt war grün mit der Ausprägung:
grüne Wiese, Eidechse, Limetten, Gräser, Gift und grüne Äpfel. Und verwendet habe ich "Limetten".

Edited at 2015-05-01 08:40 am (UTC)
Haha, ja, die Limette hab ich dann doch noch gesehen. Ist noch zu früh, und ich glaube, ich hab die einfach als Farbe mitgelesen. ;-)

Ich hatte ja auch schonmal überlegt, wie es wohl wäre, wenn Thiel und Boerne in Büttenwarder Urlaub machen. :D

Sehr schön! Shorty's POV gefällt mir sehr, gerade der Anfang ist klasse. Und der Mojito a la Büttenwarder! Und dass Shorty Boerne zutextet, kann ich mir auch sehr gut vorstellen. Da ergänzen sich die Charaktere der beiden Canons einfach super.

„Beziehungskrise?“

Hehe. Shortys Schlagwort. ;-)

Bin ja mal gespannt, wie's weitergeht. Wie lange werden sich Adsche und Brakelmann ihre Stammplätze wegnehmen lassen? *g*

Ich wünsch dir jedenfalls noch viel Erfolg mit der Challenge!
Ich sag nur, "Der Fall mit den verschwundenen Hühnern" ... Mal sehen, vielleicht schaffe ich ja wirklich noch mal was längeres.

Gerade der erste Teil mit Shortys POV hat sich auch sehr angenehm geschrieben. Dann wurde es ein wenig schwieriger, weil ich dieses verfluchte Prompt unterbringen wollte und die einzige Idee, die ich hatte, der Mojito a la Büttenwarder war. Den fand ich auch witzig, aber mehr ist es eben auch nicht - ein kleiner Gag am Rande.

Ich muß mal sehen, ob und wie ich weiterkomme. Wechselnde POVs sind ja auch immer so eine Schwierigkeit für mich, gleichzeitig konnte ich mir nicht vorstellen, diese Geschichte nur aus einem POV zu erzählen. Wobei Shorty als externer POV auf beide Paare ... Hm.

Ich freu' mich jedenfalls schon mal, daß Dir dieser Anfang gefallen hat :)
Ich versuche weiterzumachen, wobei meine Ideen immer dünner werden ... leider.
Wir freuen uns über jeden noch so kleinen Schnipsel von dir, das weißt du auch!!!
(Bei mir ist es irgendwie anders, aber auch nicht besser. Ich habe genug Ideen, aber ich schreibe sie einfach nicht auf. Sie finden den Weg nicht vom Kopf in den Rechner. *seufz* Und ich würde mir so sehr wünschen, dass meine Disziplin mal zurückkommt und ich mich endlich wieder hinsetzte und zumindest die angefangenen Sachen beende. Sie haben ja alle einen Schluß, das ist ja nicht das Problem. Das Problem ist, ihn aufzuschreiben. *seufz*
Wirklich, das ist auch nicht besser. Das ist einfach nur dämlich.)

Boerne Stelle Ich Mir Ja Konsequent Und Trotz Urlaub in Anzug Vor :D

Davon gehe ich auch aus. Anzug und Schlips, und schicke Schuhe. Viel Spaß in Büttenwarder ...
Ich hab ihn mir auch automatisch sofort im Anzug vorgestellt. Wobei so ein schickes Golf-English-Upperclass-Freizeitoutfit glaub ich auch Canon wäre. ;)
Strickjacke!! Im neuen Tatort (also gerade gedreht) trägt er Strickjacke und Hemd ohne Schlips! Das sieht stark aus. :D (Ich war drauf und dran, Jan drauf anzusprechen, als er so vor mir stand. *lol*)
Könnten sie Boerne öfter mal anziehen... Knaller. :D
Bei "Strickjacke" dachte ich ja automatisch an Büttenwarder-Schick ;) Aber ich vermute, Boerne trägt was Gefälligeres ....
Da kannst du drauf wetten... *LOL*


Edited at 2015-05-01 12:00 pm (UTC)
Mhm ... ja, die sieht schon schicker aus als die gemeine Strickjacke, aber trotzdem ... es ist eine Strickjacke, und die läßt mich irgendwie an meinen Vater denken ;) Aber das macht nicht, ich lebe ja auch damit, daß AP von Jahr zu Jahr meinem Opa ähnlicher sieht ...
Nee nee, den Mann lass mal laufen in der Jacke. Die ist schick und kein Opa-Modell. Und das offene Hemd darunter ebenso. Beides steht ihm gut, ich habs mir genauestens angeschaut. Generell ist es schön, ihn mal nicht nur in Schlips, Kragen oder Gehrock zu sehen. Ich mag es gern, wenn er mal nicht so steif angezogen ist.
Ich kenne zwar Büttenwarder nicht, aber die Leute funktionieren auch als 'Original Charaktere' für mich.

Und bereits der Anfang, wie es Boerne in die tiefste Provinz, die vielleicht nicht einmal auf der Landkarte ist, statt nach Paris verschlägt, ist doch wunderbar geworden.

Ich kann ihn mir dort so richtig schön fehl am Platze vorstellen - und Thiel viel mehr in seinem Element.

Und die Frage nach den zwei Zimmern war ja wirklich gemein! *lol* (wenngleich natürlich geschäftstüchtig)

Und ich finde 'grün' ist doch noch in noch mehr als nur den Limetten drin - denn die sind doch einwandfrei ins 'Grüne' gefahren - was Paris nicht gewesen wäre. :)

Gefällt mir sehr gut und ich würde dort gerne noch ein bisschen drin weiter lesen.
Ich kenne zwar Büttenwarder nicht, aber die Leute funktionieren auch als 'Original Charaktere' für mich.
Das ist klasse! Ich denke auch, es müßte funktionieren - man kriegt vielleicht den ein oder anderen Büttenwarder-Insider nicht mit. (Kennst Du Rebeccas Crossover "Stille Wasser"?)

(wenngleich natürlich geschäftstüchtig)

Allerdings ... eigentlich hatte ich sogar noch so einen Dialog im Kopf, in die Richtung, daß die Nachfrage mit dem zweiten Zimmer wohl weniger moralische als finanzielle Gründe hatte. Vielleicht taucht der in der längeren Fassung nochmal auf ;)

Ich hoffe, es gibt die längere Fassung. Habe gerade über einen BigBang nachgedacht ... Wer weiß.

P.S.: ins 'Grüne' Verdammt. So ein offensichtlicher Titel, und ich bin nicht drauf gekommen ...

Edited at 2015-05-01 11:53 am (UTC)
Endlich komm' ich auch noch dazu deine Regenbogen-Geschichte zu lesen!

Hab sowas von gequietscht bei "Wenige Minuten später öffnete sich die Tür und zwei Gäste betraten den Dorfkrug." Peinlich sag ich dir...

Obwohl es ja nix spektakuläres war, aber ich wusste ja, wer das ist und Shorty nicht und ich wusste ja auch ungefähr was kommt und Shorty nicht und ich mag einfach diese Szene mit dem Urlaub auf dem Land und ... da hab ich aus Versehen gequietscht :-)

Als Sherlock Fan auch immer gerne genommen das Doppelzimmer im Landgasthaus ... Mwahaha.

Sehr schön mal wieder was von dir zu lesen. Freu mich da immer total drüber!
Danke! Du bist ja eine der wenigen, die beide Fandoms kennen und würdigen können :)

Obwohl es ja nix spektakuläres war, aber ich wusste ja, wer das ist und Shorty nicht und ich wusste ja auch ungefähr was kommt und Shorty nicht
Genau dieses Gefühl kenne ich auch aus Crossovern!
(Wobei es beim Schreiben wieder blöd war "Ersatzbegriffe" für die Charaktere zu finden, deren Namen Shorty ja noch nicht kennt ...)

Die Hühner-Idee ist doch auf deinem Mist gewachsen, oder? oder auf Rebeccas und Deinem, wenn ich mich richtig erinnere ;) Die ist jedenfalls Schuld an dieser Crossover-Idee, von der ich hoffe, daß sie noch wächst und gedeiht.

ich mag einfach diese Szene mit dem Urlaub auf dem Land
Ich auch <3