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BT_Wandern

December 2017

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Büttenwarder

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BT_Wandern

Missing Scene zu "Verschleppt" (Franz / Stefan)

Rating: P 12
Genre: good oldfashioned h/c / Freundschaft (denke ich ...)
Beta: ohne
Länge: ca. 900 Wörter
A/N:
Ich glaube fast, das ist mein erster veröffentlichter Text, den ich nicht zum Tatort Münster geschrieben habe ... Keine Ahnung, ob ich die zwei so gut getroffen habe. Für mich ist Deiniger definitiv der interessantere und tiefergehende Charakter. Wobei mir Kappl nicht unsympathisch ist - er kommt mir nur einfacher gestrickt vor - ganz gutwillig eigentlich und manchmal ein bißchen ungeschickt. Ich hoffe, das kommt so in etwa hin :)
Saarländisch zu schreiben ist ein Graus. Es gibt zwar DialektschriftstellerInnen, aber ich habe jetzt nicht nachgesehen, wie man einzelne Ausdrücke transkribiert, sondern einfach "nach Gehör" geschrieben. Ich hoffe, das liest sich halbwegs.
Achja, und ich habe die Handlung nur noch grob im Kopf, und der Bösewicht hieß natürlich nicht Müller - wenn sich jemand an den Namen erinnert, ändere ich das gerne :) Auch sonstige beta-Anmerkungen werden gerne angenommen.
<rant>Nach diesem unrühmlichen Abgang gestern bin ich übrigens sehr versucht, den beiden noch ein post-ep zu schreiben, in dem sie zu neuen - beruflichen - Ufern aufbrechen. Oder sowas. Ich finde, aus den Charakteren hätte man noch sehr viel mehr herausholen können - warum man die zwei ersetzen mußte, ist mir ein Rätsel. Daß Gregor Weber sich zunehmend nur noch wie der Dialekt-Depp gefühlt hat, kann ich aber gut nachvollziehen - dabei hätte Deiningers Figur echt Möglichkeiten geboten. :( </rant>



***


Wo war Stefan denn schon wieder hinverschwunden? Während die Kollegen um ihn herum ein Puzzleteilchen nach dem nächsten zusammensetzten, fragte er sich, wann er den anderen eigentlich zuletzt gesehen hatte. Der Fall war schlimm genug, auch ohne einen Kollegen, der bei jeder Gelegenheit ausrastete und andauernd Alleingänge unternahm. Irgendetwas stimmte in den letzten Tagen nicht mit Stefan. Natürlich war er oft ... aber doch nicht so. Franz hatte schon seit Tagen das Gefühl, auf den anderen aufpassen zu müssen. Und das kannte er normalerweise wirklich nicht.

  "Wir hatten diesen Rudolf Müller damals auch schon im Visier."

Die Aussage riß ihn aus seinen Überlegungen. Gleichzeitig verstärkte sich das ungute Gefühl, daß etwas nicht in Ordnung war. Franz ging kurz durch, was als nächstes zu tun war, und verteilte die Aufgaben. Er selbst würde erst einmal ...

  "Herr Kappl? Ich muß Ihne mol grad was zeihe."

  "Was?" Frau Braun zog ihn zur Seite und senkte die Stimme.

  "Das Haus hätt' eischentlisch domols schon durchsucht werre solle. Awwer irschendwie is das wohl ... vergesse worre." Er konnte merken, wie schwer ihr das fiel, und sah auf die Unterlagen, die sie herausgesucht hatte.

  "Wer war denn damals dafür zuständig?" Er wußte die Antwort schon, bevor er sie hörte.

  "De Stefan." Frau Braun sah ihn betrübt an. Schöne Scheiße. Da war ein Vernehmungsprotokoll, abgezeichnet von Stefan. Und ein Aktenvermerk zum weiteren Vorgehen. Und dann - nichts mehr. Er fuhr sich durch die Haare.

  "Danke. Ich ... kümmer mich drum."

  "Allee dann." Ein Klapps auf die Schulter - manchmal hatte er  das Gefühl, daß Frau Braun ihre mütterlichen Gefühle mittlerweile auch auf ihn ausgedehnt hatte. Meistens brachte ihn das zum Grinsen, aber jetzt konnte er tatsächlich ein bißchen Aufmunterung brauchen. Er nickte ihr zu und ging los. Wo Stefan war, konnte er sich inzwischen denken.


***


Er fand Stefan in Müllers Wohnzimmer. Die Kollegen suchten immer noch fieberhaft den Keller und die Umgebung des Hauses ab, aber Stefan saß einfach nur auf der Couch. Franz hätte sich selbst jetzt nicht als unglaublich sensibel eingeschätzt - aber die Verzweiflung war so deutlich zu spüren, als er den Raum betrat; man hätte blind und taub sein müssen, um das nicht zu bemerken. Kein Wunder, daß Stefan schon die ganze Zeit so dünnhäutig gewesen war. Er hatte mit der Zeit gelernt, daß der andere trotz seiner poltrigen und manchmal recht aggressiven Art emotionale Belastungen nicht unbedingt gut verkraftete. Und wenn das jetzt keine Belastung war, wußte er auch nicht. Er räusperte sich, aber Stefan reagierte nicht.

  "Was ist denn los? Ich such' dich schon die ganze Zeit." Das klang selbst in seinen Ohren eher vorwurfsvoll als hilfreich.  Vielleicht hätte er Rhea mitnehmen sollen - die hatte mehr Talent als er, mit solchen Situationen umzugehen. Und mit Stefan.

  "Stefan?"

  "Ich hann do gesitzt ... Ich hann do gesitzt unn denne Müller vernomme. Awwer e anner Spur war heißer, unn ... No zwei Woche is das im Sand verlaaf, awwer ich ... ich hann das Haus vergeß." Stefan schlug die Hände vors Gesicht. "Ich hann's eenfach vergeß."

  "Stefan ..." Er streckte die Hand aus, um den anderen zu berühren, und zog sie wieder zurück. Es war schwer, da etwas Tröstliches zu finden. Das war ein katastrophaler Fehler gewesen. Ein Kind war tot, und die anderen ... "Ihr hättet damals doch wahrscheinlich genauso wenig gefunden wie wir jetzt."

Stefan schien ihn nicht zu hören. Rationale Erklärungen halfen jetzt vermutlich auch überhaupt nicht weiter. Franz sah hilflos zu, wie der andere weinte - er hatte wirklich kein Talent für sowas. Vielleicht sollte er versuchen .. ach, verflucht. Er setzte sich zu Stefan und legte den Arm um ihn. "Das bringt doch jetzt nix. Der Fehler ist passiert, und das läßt sich nicht mehr ändern. Aber wir müssen jetzt weitermachen. Weitersuchen. Du kannst jetzt nicht einfach ... du mußt ..."

Er redete Unsinn, das war ihm klar.

  "Du mußt dich jetzt wieder zusammenreißen. Komm, Stefan. Denkst du, du bist der einzige, dem so ein Fehler schonmal passiert ist? Das kann doch jedem passieren ..."

Plattitüden, nix als Plattitüden. Er hätte Rhea mitnehmen sollen, dachte Franz resigniert. Er strich dem dem andern durch die kurzen Haare und hielt ihn noch ein bißchen fester. Dabei konnte er wenigstens nichts falsch machen.

  "Komm jetzt, Stefan, bitte."

Gottseidank. Stefan wurde endlich ein bißchen ruhiger und sein Atem ging wieder gleichmäßiger. Er hatte schon Angst gehabt, er müßte doch noch jemanden zu Hilfe rufen. Er strich über Stefans Rücken in der Hoffnung, das würde den anderen weiter beruhigen, bis der sich von ihm weg schob.

  "Wieder besser?"

  "Nein." Stefan klang heiser. "Awwer mir müsse weitersuche, du hast recht."

  "Gut." Er kramte in seiner Jackentasche nach einem Taschentuch. "Gut."

Stefan nahm das Taschentuch kommentarlos, und Franz sah verlegen zur Seite. Er war echt ein Idiot. Als wäre es schlimm, daß Stefan geweint hatte. Er hatte schließlich Grund genug.

  "Wie weit sinn dann die Kollegen?" Der Dialekt war schwächer geworden, ein sicheres Zeichen dafür, daß sich sein Kollege wieder mehr im Griff hatte.

  "Das erzähle ich dir gleich. Komm, laß uns erst mal hier raus." Er streckte Stefan die Hand entgegen und zog ihn von der Couch hoch. Er wollte raus aus dieser Wohnung und dieser beklemmenden Atmosphäre. Der andere nickte, und er streckte noch einmal die Hand aus. Rückte Stefans Brille zurecht und klopfte ihm nach kurzem Zögern ein wenig unbeholfen auf die Schulter.

  "Komm."

*** endet hier ***

Comments

Hmmm, jaaa, das hat eindeutig gefehlt. <333

Ich finds super, dass sich Franz die ganze Zeit hindurch nicht wohlfühlt und sich ständig Rhea herbeiwünscht, einfach weil er selbst so waaaaahnsinnig unsensibel ist. <33
Und ach, sie sind schon die allerbesten Freunde.

(Einzige Anmerkung: Es wär wahrscheinlich besser, den Dialekt doch nicht "aufzuschreiben", denn man braucht ja immer ne Weile, eh man das entziffert hat und das reißt irgendwie aus dem Lesefluss raus. Meiner Meinung nach. <3)
Danke :)

Ich bin ganz froh, daß die zwei jetzt offenbar nicht nach Thiel und Boerne geklungen haben - was ich ja befürchtet hätte ;) Und ich denke auch, daß es zu Franz paßt, sich nicht so ganz wohl zu fühlen. Ich finde immer, er wirkt recht ungeschickt. Man merkt oft, daß er nett sein will, aber nicht so ganz weiß wie. Und daß er auch ganz gern mal ins Fettnäpfchen tritt.

Was das Saarländische angeht ... ich überleg noch, ob ich es nur bei Frau Braun lasse. Ich höre es natürlich, wenn ich es lese, aber vermutlich klappt das wirklich nicht so gut. Und nimmt der Dramatik ein wenig die Ernsthaftigkeit :) Hach. Ich mag meinen Dialekt ... aber geschrieben wirkt er schon ziemlich putzig, muß ich zugeben.

Jedenfalls - danke für die Rückmeldung. Und ich bin gespannt, was Du schreibst! Irgendwie haben die zwei ein wenig gute fanfiktion zm Ausgleich verdient.
haaach. *seufz* Das war eine sehr schöne, irgendwie auch sehr richtige Szene.
Ich werd die zwei vermissen.

(Und fand den Dialekt gar nicht schwer zu entziffern! Komme allerdings aus der Kurpfalz, das ist ja spachlich nicht sooo weit weg.)
Danke! :)

Ich hab' mir die Haare gerauft bei der "echten" Szene - guter Ansatz, aber sowas geht doch nicht so gehetzt. Überhaupt hätte ich den beiden am liebsten eine ganze ordentliche Abschiedsfolge geschrieben.

Beim Dialekt bin ich noch unsicher - ich hab' ihn jetzt mal wie eine Fremdsprache (oder frühneuzeitliche deutsche Quellenzitate ...) kursiv ausgezeichnet, dann stolpere ich selbst zumindest beim Lesen weniger drüber.

Nessaniel ist ja eher drüber gestolpert, Farfie meinte, sie sei so halbwegs zurecht gekommen, und ich selbst bin mir unsicher ... Hm. Also, sollte ich jemals was längeres zu den beiden in Angriff nehmen, dann würde ich wohl doch nur humoristische Nebenfiguren im Dialekt schreiben. Auch wenn ich mich immer beklage, daß die im saarländischen Tatort unrealistisch wenig Dialekt reden ...
Ja, so hätte es sein sollen. Aber das wäre ja zu schön gewesen. *seufz* Dein Franz gefällt mir sehr, ich nehme ihm sein Unwohlsein in der Situatiion sofort ab. Dass er ständig wünscht, Rhea wäre da, kann ich sehr gut nachvollziehen, wäre mir auch so gegangen...

Mit dem Dialekt habe ich keine Probleme, ganz im Gegenteil, ich finde es gut, wie du Stefans innere Gefühlswelt damit darstellst. Es hilft allerdings, dass Frau Braun ab und an im TV Dialekt spricht, da habe ich als Dialekt-unbeleckte Norddeutsche zumindest ein Klangvorbild vor Augen .. äh, Ohren ? Sonst könnte ich mir unter "Saarländisch" nämlich nix vorstellen.
Kannst ruhig mehr Franz+Stefan schreiben, solange du T/B nicht aus den Augen verlierst :-))
Ich wußte gar nicht, daß Du auch die Saarländer magst ;) Ich habe ehrlich gesagt noch eine vage Idee und fünf Dialogzeilen für einen etwas längeren Text *hüstel* Mal sehen, ob das irgendwann noch was wird. Am liebsten würde ich mir davor die älteren Folgen nochmal ansehen - ich habe nämlich nicht alle gesehen (bzw. präsent), aber bisher war meine Suche erfolglos.

Zumindest bin ich beruhigt, daß der Franz bei Dir und den anderen gut ankommt. Und was das Saarländische angeht - ich hatte ja schon überlegt, es nur bei Frau Braun zu lassen. Aber dann hätte ich mir am Ende was anderes überlegen müssen, um Stefans zurückkehrende Fassung deutlich zu machen ;)

Kennst Du Familie Heinz Becker? Das hat ja doch enorm zum Bekanntheitsgrad des saarländischen Idioms beigetragen. In meinem ersten Semester sah das noch anders aus, da bin ich öfter angesprochen worden, manche haben auf schwäbisch getippt ;) So in etwa im zweiten habe ich dann hochdeutsch als Fremdsprache dazu gelernt :)

Edited at 2012-01-25 04:07 pm (UTC)
Kennst Du Familie Heinz Becker?
Nur vom Hörensagen.

Gelesener Dialekt ist immer gewöhnungsbedürftig, aber man liest sich rein, finde ich. Das geht bei mir recht schnell. Wenn der Text also lang genug ist ... *grins*
Nur vom Hörensagen.
Kann ich sehr empfehlen, findet nicht nur die Saarländerin komisch. Außerdem spielt Gregor Weber das den Sohn (kaum wiederzuerkennen im Tatort) und Alice Hoffmann (Frau Braun) die Mutter. Zumindest die meiste Zeit, beide Rollen sind auch mal anders besetzt.

Obwohl mein Vater nicht so muffelig wie Heinz Becker war, bin ich jedesmal fasziniert davon, wie sehr er in einzelnen Redwednungen und Verhaltensweisen getroffen ist ...

Da kann ich mich nur anschließen: So ist die Szene doch deutlich schöner als im Original! :)
Wie du denke ich, dass Franz ein bisschen ungeschickt wirkt und so, wie du ihn schreibst, finde ich das auch sehr gut umgesetzt. Schön finde ich auch, dass Franz sich die ganze Zeit über sich selbst ärgert, weil ihm nichts Besseres einfällt als Plattitüden. Das hätten sie mal im Original 'rüberbringen sollen! ;)

> Beim Dialekt bin ich noch unsicher - ich hab' ihn jetzt mal wie eine Fremdsprache (oder frühneuzeitliche deutsche Quellenzitate ...) kursiv ausgezeichnet
Saarländisch als frühneuzeitliches Deutsch? :D Ich weiß natürlich, wie du's gemeint hast, aber der Vergleich ist wirklich putzig. :)
Über das Saarländische bin ich nicht gestolpert, aber ich verstehe schon, was Nessaniel meint. Mir ging es so, als ich vor einigen Jahren "Der Hauptmann von Köpenick" gelesen habe: Gesprochenes Berlinerisch - kein Problem, aber geschrieben holpert's bei mir dann doch etwas beim Lesen. Das geht mir nur bei Dialekten aus dem südlichen Teil Deutschlands nicht so - oder deutschen Dialekten südlich von Deutschland: Schwizerdütsch finde ich dann sogar gelesen einfacher.
Und noch eine Freundin von Franz & Stefan :)
Ich freue mich sehr, daß ich den Franz wohl ganz gut getroffen habe. Über seine Reaktion hatte ich mir gar nicht so große Gedanken gemacht vor dem Schreiben, das war plötzlich da und fühlte sich passend an.

Das hätten sie mal im Original 'rüberbringen sollen! ;)
Das stelle ich mir ehrlich gesagt recht schwierig vor - wenn man seine Gedanken nicht mitlesen kann. Allerdings fehlt mir auch jegliche schauspielerische Erfahrung ... vielleicht hätte er das ja schon geschafft. Dazu hätte das Drehbuch den beiden aber etwas mehr Zeit lassen müssen.

Schön, daß es mit dem Dialekt bei Dir geklappt hat. Mittlerweile habe ich mich ja schon entschlossen, hier nicht mehr groß was zu ändern. Bei Folge-Saarländern muß ich mir da was überlegen ... ich wollte die zwei allerdings in einem Dorf ermitteln lassen, und da müssen die Leute einfach Dialekt reden, das geht nicht anders ;) (Nicht, daß sie das in Saarbrücken nicht tun würden ... aber bei dieser Szene war ja außer Stefan und Frau Braun kein Einheimischer zu hören)

Edited at 2012-01-25 04:08 pm (UTC)
Das stelle ich mir ehrlich gesagt recht schwierig vor - wenn man seine Gedanken nicht mitlesen kann.
Man kann im Film natürlich nicht die Gedanken mitlesen, aber über die Mimik kann man, denke ich, schon einiges an Gefühlen ausdrücken; Boris Aljinovic macht das als Felix Starck ja im Grunde die ganze Zeit. Aber ich glaube auch, dass Maximilian Brückner und Gregor Weber dazu definitiv mehr Drehbuchzeit gebraucht hätten...
(Meine eigene Schauspiel"erfahrung" beschränkt sich allerdings auf zwei Nebenrollen bei Laienproduktionen in den letzten vier Jahren. :D )

ich wollte die zwei allerdings in einem Dorf ermitteln lassen, und da müssen die Leute einfach Dialekt reden, das geht nicht anders ;)
Also, ich finde es schön, wenn sie Dialekt reden. Mich hat's, ehrlich gesagt, letzten Sonntag sogar gestört, dass Maximilian Brückner so extrem hochdeutsch gesprochen hat. In den ersten Folgen durfte er ja noch mit bairischem Akzent sprechen.
D'Awwwwwww ja so hab ich mir das vorgestellt. <3

Rein vom Verständnis hatte ich mit dem Dialekt keine Probleme, es war halt nur ungewohnt, weil ich nicht in Erinnerung hatte, dass Stefan so einen ausgeprägten Dialekt hat, aber mit der Erklärung, dasser sich da nicht "im Griff" hatte macht das durchaus Sinn :D
Vielen lieben Dank für die Rückmeldung, und das Icon :) Ich krieg immer noch feuchte Augen beim Anblick von Tigerkatzen, und das Bild ist mehr als niedlich. Deine eigene? Jedenfalls hat sie ihr Schaf sehr lieb ... ;)

Was den Dialekt bei Stefan angeht - ich glaube auch, in der Originalszene war der nicht so stark, weil er mit Franz geredet hat (ich bin mir aber nicht mehr ganz sicher). An sich verwendet er ja zwei Ebenen - richtigen Dialekt (mit anderen Dialektsprechern), oder das, was der gemeine Saarländer für Hochdeutsch hält, wobei man die Herkunft aber immer noch gut hört. Dieses zweite, das kann ich gar nicht schreiben, weil ich selbst diese Zwischenstufe auch nicht beherrsche (bei mir gibt es nur ganz oder gar nicht, weil ich weggezogen bin und Hochdeutsch in der Fremde gelernt habe ;)

Edited at 2012-01-25 04:16 pm (UTC)
Leider nicht meine...nur ein Icon das mir mal über den Weg gelaufen ist ^^.

Ich muss auch sagen, mir ist Stefans Dialekt auch nicht so unbedingt bewusst...also ich merke natürlich schon, dass er einen spricht, aber im Nachinein könnte ich nie so richtig sagen wie ausgeprägt er den jetzt war. Warum weiß ich auch nicht.