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Eine Frage der Übung

Rating: P 16

Genre: Slash, First Time, Humor

Handlung: Manchmal lohnt es sich, etwas Neues auszuprobieren. Das war's auch schon :)

Warnungen: Nur vor übermäßigem Alkoholgenuß. Das führt nur in der Fiktion zu einem guten Ende und ist ansonsten nicht geeignet, Probleme zu lösen.

Länge: ca. 2400 Wörter


Noch ohne Beta, und wenig durchdacht. Die Idee spukte mir seit Irus Geschichte zu Herrenabend im Kopf herum. Über Rückmeldungen und Korrekturen würde ich mich freuen, bevor ich den Text veröffentliche. Einzelnen Teile sind mit großem zeitlichen Abstand geschrieben worden, und ich bin nicht sicher, ob die Stimmung durchgängig ist.


21.8.: Wird freigegeben, nachdem es bisher keine große Kritik gegeben hat :)



Eine Frage der Übung (aka "Der Alkohol, das Mißverständnis und ein sehr gutes Ende")


Eigentlich war sein Plan für die heutige Abendgestaltung und den Start ins Wochenende eine Tatort-Wiederholung und dazu ein Bier gewesen. Aber dann war er kurz vor Feierabend einem überaus gut gelaunten Boerne über den Weg gelaufen, der selbst für seine Verhältnisse außergewöhnlich aufgedreht war. Boerne hatte was von einem Artikel gefaselt, den er in einer rechtsmedizinischen Fachzeitschrift veröffentlicht hatte und der, wenn man seinen Worten Glauben schenkte, alle Probleme der Menschheit lösen würde. Oder so was in der Art. Worum es inhaltlich ging, konnte Thiel nicht wirklich nachvollziehen, aber nach einiger Zeit verstand er immerhin, daß Boernes gute Laune nicht unwesentlich damit zusammenhing, daß er die These eines geschätzten Kollegen widerlegen konnte. Wobei man "geschätzter Kollege" in Boernes Welt mit "Rivale" und "widerlegen" mit "in der Luft zerfetzen" ersetzen konnte.


Wie auch immer, Boernes selbsterklärter Erfolg führte jedenfalls dazu, daß er Frau Haller und Thiel zur Feier des Tages zum Essen einlud. Thiel fand den Wind, den Boerne um die Frage, ob man den Todeszeitpunkt nun mit dieser oder jener Methode genauer feststellen konnte, zwar etwas übertrieben, aber andererseits war ein Essen bei Münsters angesagtestem Italiener nicht zu verachten. Das schlug Käsebrot, Bier und einen alten Tatort doch um Längen. Und Boerne war zwar sonst oft genug anstrengend, in dieser Stimmung aber gerade sehr unterhaltsam. Und Frau Haller war eigentlich immer angenehme Gesellschaft. Thiel mochte den trockenen Humor der Rechtsmedizinerin. Außerdem kannte er kaum jemanden, der so ausgeglichen war. Das war aber auch überlebensnotwenig, sonst war es mit Boerne als Chef sicher nicht auszuhalten. Jedenfalls ... er ging mit.


Der Abend wurde wirklich nett. Erstklassiges Essen, und von Frau Hallers Taktik im Umgang mit Boerne konnte man noch einiges lernen. Vielleicht sollte er sie bei Gelegenheit mal nach Tips fragen, wie sie es schaffte, den Redefluß ihres Chefs zu stoppen. Sie verließen das "Da Bruno" reichlich spät. Genaugenommen waren sie die letzten Gäste und der Wirt hatte schon dezent angedeutet, daß die Belegschaft jetzt gerne auch langsam Feierabend machen wollte, so daß sie widerwillig aufbrachen.


  "Und jetzt?" fragte Frau Haller vor der Tür. "So jung kommen wir nicht mehr zusammen ..."


  "Wir könnten bei mir noch was trinken", bot Thiel an. "Die Kollegen haben mir Wein zum letzten Geburtstag geschenkt, und alleine mache ich den ja doch nicht auf."


Boerne sah ihn skeptisch an. "Wer aus Ihrer Mannschaft hat den denn ausgesucht? Hoffentlich nicht Meier III?"


  "Jetzt beschweren Sie sich nicht schon, bevor Sie überhaupt wissen, was es gibt!"


  "Ich wollte nur sichergehen ..."


  "Chef! Die richtige Antwort ist 'Vielen Dank für die Einladung, die ich gerne annehme' - und jetzt kommen Sie schon endlich, ich habe keine Lust, mir noch ewig hier in der Kälte was abzufrieren!" Thiel mußte grinsen, als er Boernes verdutzten und leicht beleidigten Gesichtsausdruck sah. Er sollte definitiv mehr mit den beiden gemeinsam unternehmen.




***




  "Wollen Sie noch ein Glas?"


  "Nein, danke. Ich hatte schon mehr als genug ... ich glaube, ich rufe lieber langsam mal ein Taxi."


Während Frau Haller sich ein Taxi bestellte, holte Thiel eine weitere Flasche aus der Küche. Aus dem Etikett wurde er zwar nicht ganz schlau, aber Boerne würde sich schon beschweren, wenn der Wein nicht zum vorherigen paßte. "Wollen Sie ..." In der Tür hob er den Blick wieder von der Flasche und stutzte. "Boerne?"


Frau Haller kicherte. "Der hatte auf jeden Fall genug ..." Sie stupste Boerne an. "Chef! Wachwerden! Wir machen Schluß für heute."


  "Sie können auch hier schlafen, wenn Sie wollen", sagte Thiel, ohne weiter nachzudenken. Schließlich war er ein fürsorglicher Gastgeber.


  "Nein, nein ...", murmelte der andere. "Ich werde doch nicht auf Ihrer alten Couch übernachten, wenn mein Bett nur ... Luftlinie ... 20 Meter oder so entfernt ist." Thiel beobachtete amüsiert, wie Boerne versuchte, in gerader Linie zur Zimmertür zu kommen.


  "Soll ich Sie vielleicht nach Hause bringen?"


  "Sehr ... zuvorkommend. Aber das schaffe ich noch. Gnädigste ... vielen Dank für den schönen Abend."
Frau Haller bekam einen formvollendeten Handkuß und grinste. "Gleichfalls. Passen Sie auf sich auf auf dem Heimweg."


Als Boerne auf ihn zukam, dachte Thiel im ersten Moment, der andere sei so betrunken, daß er ernsthafte Orientierungsprobleme hatte. Aber ehe er sich versah, hatte ihn Boerne schon um die Taille gefaßt und ihm einen Kuß auf die Wange gedrückt, als sei das das Selbstverständlichste auf der Welt. "Gute Nacht, Thiel." Und damit war er aus der Tür. Thiel war selbst nicht mehr ganz nüchtern, sonst hätte er bestimmt irgendwie reagiert. So starrte er Boerne einfach nur verwirrt nach, während er hinter sich Frau Haller wieder lachen hörte.


  "Ich werde wohl alle Hoffnung fahren lassen müssen - er mag Sie eindeutig lieber als mich. Ich habe nur einen Handkuß bekommen ..."


Als er sich umdrehte, sah er, daß sie einen unechten betrübten Gesichtsausdruck aufgesetzt hatte. Ihm war aber gar nicht nach Scherzen zumute. Eher fühlte er sich schlagartig wieder nüchtern.


  "Was war das denn?"


  "Ach, kommen Sie, Thiel. Ist Ihnen noch nie aufgefallen, daß Boerne ein bißchen zur Überschwenglichkeit neigt, wenn er was getrunken hat?"


  "Überschwenglich? Das ist doch sein Normalzustand ..."


  "Nein, unter Alkoholeinfluß geht's noch schlimmer, glauben Sie mir." Frau Haller schien jetzt erst zu merken, daß er ernsthaft verwirrt war. "Machen Sie sich keine Gedanken, das hat nichts zu bedeuten. Und morgen hat er's garantiert vergessen." Bevor er nachfragen konnte, was sie genau mit "das hat nichts zu bedeuten" meinte, wurden sie durch die Türklingel unterbrochen.


  "Das wird mein Taxi sein. Machen Sie's gut, Thiel, und danke für die Einladung."


  "Tschüß ..."




***




Als Thiel am nächsten Morgen wach wurde, fühlte er sich nicht so gut. Die Zeiten, in denen er größere Mengen Alkohol vertragen hatte, lagen auch schon eine Weile zurück. Und besonders gut geschlafen hatte er ebenfalls nicht. Obwohl es gestern ziemlich spät geworden war, hatte er sich noch lange, nachdem die beiden andern aufgebrochen waren, wach im Bett gewälzt. Seine Gedanken hatten sich unentwegt im Kreis gedreht und endeten immer wieder an dem Punkt, an dem Boerne auf ihn zu gekommen war. Warum ihn das so beunruhigte, wußte er auch nicht. Es war ja nichts wirklich ... Bedenkliches passiert. Persönliche Grenzen ignorierte Boerne ja in der Tat schon nüchtern gerne. Vermutlich war das nur irgendwie nett gemeint gewesen. Und daß Boerne übers Ziel hinaus schoß, war an sich auch nicht ungewöhnlich. Vermutlich hatte das überhaupt nichts zu bedeuten, außer daß Boerne ziemlich betrunken gewesen war. Und selbst wenn ... nein, das war wirklich Unsinn. Er war sich ziemlich sicher, daß Boerne überhaupt nicht nachgedacht hatte.


Die Frage, ob sich Boerne bei der Aktion etwas gedacht hatte und wenn ja was, ließ sich einfach nicht abstellen. Nicht beim Duschen, und auch nicht beim Kaffee. Wenigstens fühlte er sich inzwischen wieder fitter. Vielleicht sollte er heute mal eins der Projekte im Haushalt in Angriff nehmen, die er seit Wochen und Monaten vor sich her schob. Fenster putzen zum Beispiel. Es wurde schon kaum noch hell in der Wohnung. Oder er sah bei Boerne vorbei und fragte ihn, wie er dazu kam ... so etwas zu tun. Er gab sich einen Ruck und stand auf. Zumindest sollte er überprüfen, ob Boerne die letzte Nacht gut überstanden hatte. Und dabei konnte er ja beiläufig und unauffällig herausfinden, woran sich der andere überhaupt noch erinnerte.




***




Er mußte recht lange klingeln, bevor sich in der Wohnung etwas rührte. Ein kleiner Teil von ihm dachte mit Genugtuung, daß es längstens an der Zeit war, sich für die vielen Male zu revanchieren, die Boerne ihn schon zu unmöglichen Zeiten aus dem Bett geholt hatte. Als der andere dann endlich die Tür öffnete und ihm ein mißmutiges "Was wollen Sie denn hier um diese Zeit?" an den Kopf warf, hatte er aber schon fast wieder Mitleid mit ihm. Boerne sah reichlich mitgenommen aus. Wie man eben aussah, wenn man verkatert aus dem Bett geklingelt wurde.


  "Ich wollte nur sehen, ob Sie die letzte Nacht gut überstanden haben."


Boerne seufzte und rieb sich den Nacken. "Stoppen Sie mich das nächste Mal bloß, wenn ich denke es gäbe was zu feiern."


Thiel mußte grinsen. "Wollen Sie einen Kaffee zum Wachwerden?"


  "Mhm ... wie spät ist es eigentlich?"


  "Halb zehn."


  "Bei Ihnen?"


  "Was?"


  "Kaffee."


  "Natürlich, oder sehen Sie eine Kaffeekanne in meiner Hand?" Boerne fixierte ihn, als müsse er sich erst einmal davon überzeugen, daß er wirklich keinen Kaffee dabei hatte, und ging dann ohne ein weiteres Wort an Thiel vorbei in dessen Wohnung. Noch nicht ganz da, der Herr Professor, dachte Thiel amüsiert, als er Boernes Tür wieder schloß und ihm zurück in seine eigene Wohnung folgte.




***




Als Boerne die Tasse Kaffee, die er vor ihm abstellte, nur mit einem Grummeln begrüßte, konnte er sich einen Kommentar nicht verkneifen.


  "Ihnen geht's wohl nicht so gut?"


  "Miserabel. Was haben Sie uns da gestern Abend eigentlich vorgesetzt?"


  "Gestern haben Sie sich nicht beschwert ... sondern die zweite Flasche fast alleine geleert."


  "Der Alkohol muß mein Urteilsvermögen getrübt haben."


  "Scheint so ... erinnern Sie sich eigentlich noch an das Ende des Abends?"


  "Nicht wirklich. Wieso?"


  "Ach ... gar nichts."


  "Thiel ... diesen Gesichtsausdruck kenne ich ... Sie verschweigen mir doch was!" Boerne hatte inzwischen einen Schluck Kaffee genommen und wirkte schlagartig viel wacher. Und beunruhigt.


  "Jetzt übertreiben Sie nicht so maßlos ..."


  "Habe ich irgendwas Peinliches getan?"


  "Nein ... nein, überhaupt nicht. Ich hab' Sie nur auf den Arm genommen."


  "Hatte Alberich ihre Kamera dabei?"


  "Wieso ... was soll denn die Frage?" Boerne ruderte hastig wieder zurück. "Vergessen Sie einfach, daß ich das gefragt habe. Und sagen Sie mir lieber, was passiert ist."


Vielleicht wäre es besser gewesen, die Sache ruhen zu lassen. Thiel wußte nicht genau, warum er überhaupt davon angefangen hatte. Aber jetzt hatte Boerne Verdacht geschöpft und würde keine Ruhe geben, ehe er nicht wußte, was passiert war.


  "Sie haben mich geküßt."


  "Garantiert nicht!" Boerne war blaß geworden. "So betrunken kann ich gar nicht sein."


Das versetzte ihm dann doch einen kleinen Stich. "Haben Sie wohl! Ich kann Frau Haller als Zeugin auffahren!" Boerne sah richtig entsetzt aus, das fand er nun schon übertrieben. Der andere hatte die Brille abgenommen und fuhr sich mit der Hand durchs Gesicht. "Das ... tut mir sehr leid. Wenn ich nicht ... ich muß wirklich ziemlich betrunken gewesen sein, sonst wäre ich Ihnen nie zu nahe getreten. Das müssen Sie mir glauben, Thiel."


Zu nahe getreten? Wovon redete Boerne da überhaupt? "Jetzt kriegen Sie sich mal wieder ein, so schlimm war das ja nun auch wieder nicht."


  "Nicht schlimm?" Boerne sah ihn überrascht an. "Was ... könnten Sie mir bitte sagen, was ich genau gemacht habe?" Langsam hatte er das Gefühl, daß sie gründlich aneinander vorbei geredet hatten. "Sie haben mir ... naja, einen Gutenachtkuß gegeben. Auf die Wange. Was dachten Sie denn?" Boernes Gesichtsfarbe war inzwischen von unnatürlich weiß zu einem doch recht rosigen Ton gewechselt.


  "Vielleicht könnten Sie sich beim nächsten Mal um eine etwas präzisiere Wortwahl bemühen ..." Thiel starrte den andern an, der von Sekunde zu Sekunde verlegener wirkte. Hätte er das Thema bloß nicht angesprochen! Boerne hatte sich ja wirklich an nichts erinnert, und wenn er nicht in der Geschichte herumgestochert hätte, wäre ihnen beiden dieser peinliche Moment erspart geblieben.


  "Ist ja ... nix passiert", antwortete er schließlich ziemlich schwach.


Boerne sah ihn nicht an und räusperte sich. "Dann ist ... alles in Ordnung, oder?"


  "Ja. Alles O.K." Nur daß ihm jetzt Bilder im Kopf herumgeisterten, die nichts mit den Ereignissen des letzten Abends zu tun hatten, und die er überhaupt nicht brauchen konnte. "Ich .. ähm ... ich muß dann auch langsam los. Ich hab' noch ... zu tun. Sie können ja einfach den Kaffee mitnehmen, und ..."


  "Thiel?" Er sah zu Boerne hinüber, der plötzlich viel entschlossener klang.


  "Ist noch was?"  Boerne zögerte kurz, aber er wandte den Blick nicht wieder ab. "Sind Sie eigentlich überhaupt nicht neugierig ... ich meine ..."


Er wußte, daß er einfach nur 'Nein danke' hätte sagen müssen, aber ... er war neugierig. Seit diesem Moment gestern Abend, als er Boernes Lippen auf seiner Wange gespürt und sich unwillkürlich in diese halbe Umarmung gelehnt hatte, fragte er sich, wie sich ein richtiger Kuß angefühlt hätte. Boerne deutete sein Zögern richtig und machte einen entschlossenen Schritt auf ihn zu. Und dann ging alles plötzlich ziemlich schnell - Boerne zog ihn zu sich und küßte ihn kurz und gründlich.


Als ihn der andere wieder los ließ, war er aber immer noch nicht schlauer als vorher. Er sah Boerne zweifelnd an, der auch nicht gerade glücklich wirkte. "Vielleicht sollten wir das doch lieber lassen ..."


Boerne setzte sich wieder auf die Couch. "Das war ... nicht so wirklich überzeugend."


Thiel fühlte sich ratlos. Irgendwie hatte er sich das anders vorgestellt. Er setzte sich neben Boerne. "Ist vielleicht auch besser so."


Boerne sah auf ihre Hände hinunter, und Thiel wurde erst jetzt bewußt, daß er nach der Hand des anderen gegriffen hatte. Er wollte ihn wieder loslassen, aber irgendetwas hinderte ihn daran. Das fühlte sich gerade ziemlich gut und richtig an. Und vertraut. Und nicht so merkwürdig, wie ... der Kuß eben.


  "Vielleicht fehlt uns nur ein wenig Übung?" Boerne klang zaghaft. Trotzdem war das natürlich ein unsinniger Einwand.


  "Ich bin 46. Ich habe wirklich genug Übung im Küssen."


  "Aber nicht mit mir ..."


  "Das stimmt auch wieder ..." Als Boerne diesmal näher kam, schloß er gleich die Augen und versuchte sich zu entspannen. Trotzdem zuckte er bei der ersten Berührung zusammen. Das war Boernes Hand, die seinen Kopf ein wenig zur Seite drehte und dabei mit dem Daumen vorsichtig über seine Lippen strich. Und dann spürte er Boernes Lippen auf seinen, sanft und fast spielerisch ... und eh er sich versah, hielt er den anderen fest und küßte ihn, als ginge es um Leben und Tod.


Als er nach Luft schnappen und Boerne loslassen mußte, drehte sich alles um ihn. Vielleicht war es doch keine gute Idee, solche Experimente verkatert anzugehen. Zum Glück zog ihn Boerne zurück, und als er den Kopf an die Schulter des andern lehnte, kam die Welt wieder zum Stillstand.


  "Besser?"


  "Ich ... ich denke, wenn wir noch eine Weile weiter üben, wird das richtig gut."


Boerne grinste. "Sag ich doch."


> hier geht's zu Teil 2
Tags: f: tatort münster, g: fanfic, g: slash, p: thiel / boerne
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