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BT_Wandern

February 2018

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Büttenwarder

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BT_Kiesgrube

Verlaufen

Sommer-Challenge: Fluff – Akzeptanz – für mich
Bingo-Prompt: Sollte nicht funktionieren, tut es aber
Team: Thalia
Fandom: Tatort Münster
Rating: P 12
Genre: Freundschaft, Fluff, h/c
Handlung: Thiel trifft eine Entscheidung.
Länge: ~ 1.300 Wörter
Zeit: ~ 100 Minuten
Warnungen: Thiel ist reichlich emotional hier, was für mich allerdings paßt. Thiel kommt mir nie sehr rational, sondern immer ziemlich emotional vor – auch wenn er natürlich versucht, das nicht so offensichtlich werden zu lassen. Und die Geschichte ist so sprunghaft, wie Thiel emotional ist. ;)
A/N: Das Bingo-Prompt „Sollte nicht funktionieren, tut es aber“, paßt eigentlich zu jeder T/B oder T & B Geschichte *hust*


***


Das hat er ganz bis zum Schluß aufgeschoben. Vielleicht aus Angst – als ob Boerne ihn aufhalten könnte. Er hat eine rationale Entscheidung getroffen. Die richtige Entscheidung für sein Leben. Und es ist ja nicht so, als würde Boerne keinen neuen Mieter finden. An seinen Nachfolger wird er sich auch gewöhnen. Oder Nachfolgerin, das wär doch mal eine Abwechslung.

Trotzdem muß er sich überwinden, auf die Klingel zu drücken. Ein Teil von ihm würde am liebsten einfach so gehen, die schriftliche Kündigung hat er ja schon eingeworfen. Drei Monate doppelte Miete kostet ihn diese Aktion sowieso schon. Wirklich rational, flüstert eine Stimme in seinem Kopf, die ihn an Herbert erinnert. Wenn das alles so vernünftig ist, wieso hast du dann so ein großes Geheimnis draus gemacht? Aber er schüttelt den Gedanken so schnell ab wie er gekommen ist. Hinter ihm tragen die Möbelpacker schon die ersten Kisten nach unten. Er drückt auf die Klingel.


***


Sechs Wochen später …

Im ersten Moment erkennt er das Geräusch gar nicht, aber dann wird ihm klar, daß das wohl seine Türklingel sein muß. In den paar Wochen, die er hier wohnt, ist das noch nicht vorgekommen. Wer sollte auch klingeln? Er kennt hier niemanden. Thiel macht den Fernseher leiser und fragt sich, ob das die Nachbarn sind, um sich über den Lärm zu beschweren. Dann wäre das hier aber sehr hellhörig. Oder um ihn verspätet mit gutnachbarlichen Willkommensgrüßen zu beglücken. Man hört ja merkwürdiges über den Süden. So oder so, das Klingeln hört nicht auf. Stattdessen klingt es immer ungeduldiger, obwohl eine Klingel eigentlich eine Klingel ist und überhaupt keine Stimmung ausdrücken können sollte. Schließlich gibt er nach und geht zur Tür, denn falls es die Nachbarn sind, will er nicht gleich den ersten Streit vom Zaun brechen. Nachbarschaftsstreitigkeiten können übel enden.

Er öffnet die Tür und sagt im gleichen Moment, aus alter Gewohnheit „Was ist, Boerne!?“

Und erstarrt. Weil da tatsächlich Boerne steht, in diesem Hausflur im Münchner Norden. Boerne. Und ziemlich sauer aussieht. „Sie haben mich nicht ausreden lassen.“

Thiel öffnet den Mund, um etwas zu sagen, aber es kommt nichts.

„Wollen Sie mich nicht hineinbitten?“ Boerne wirft ihm einen finsteren Blick zu. „Oder haben Sie inzwischen den Umgang mit anderen Menschen völlig verlernt?“

Ihm fehlen immer noch die Worte, weil er es nicht fassen kann, daß Boerne ihn tatsächlich aufgespürt hat. Daß er tatsächlich hunderte von Kilometern gefahren ist, nur um offensichtlich ihre letzte Unterhaltung fortzusetzen. Aber als Boerne einen Schritt auf ihn zu geht, weicht er automatisch zurück und macht den Weg frei.

„Wer mich glücklich macht, das müssen Sie schon mir überlassen“, sagt Boerne, während er die Tür hinter sich zuzieht. Thiel schließt gequält die Augen. Was hat ihn nur geritten, so etwas zu sagen? In Ordnung, in dem Moment hatte er gedacht, daß er Boerne zum letzten Mal sehen würde. Und er hatte es gut gemeint, irgendwie. Es war doch Unsinn, daß Boerne so viel Zeit mit ihm verbrachte, bloß weil es sich eben so ergeben hatte, wegen der Arbeit, und der Wohnsituation. Obwohl sie doch nichts gemeinsam hatten. Anstatt irgendetwas anderes zu unternehmen. Freunde zu finden. Eine Frau. Vielleicht den Kontakt zu seiner Schwester wieder aufzunehmen, mit der er seit Jahren höchstens noch telefonierte. Irgendwann war es für all das zu spät.

Boerne räuspert sich und er sagt „Ich arbeite.“

„Was?“

„Ich mach‘ hier nicht einen auf Einsiedler, wenn Sie das meinen. Mir geht’s gut.“

„Das sehe ich.“ Boernes Blick huscht zu den unausgepackten Kisten in der Zimmerecke und wieder zurück, bevor Thiel erklären kann, daß er viel zu tun hatte und auspacken in den letzten Wochen jetzt nicht das wichtigste gewesen war. „Haben Sie die Küche wenigstens schon eingerichtet? Ich war ziemlich lange unterwegs und bin hungrig.“


***


Boerne redet nicht viel, während sie kochen, fragt nur hin und wieder, was er als nächstes tun soll. Es ist alles wie immer, nur daß ihm früher gar nicht so klar war, daß es ein „wie immer“ gibt. Während sie essen, erzählt Boerne ihm die neuesten Neuigkeiten von Nadeshda.

„Verlobt?“

Boerne nickt und sagt: „Ich wußte gar nicht, daß das bei den jungen Leuten wieder in Mode ist.“

Thiel schnaubt und muß lachen, beinahe, weil Boerne sich anhört, als wäre er mindestens Nadeshdas Großvater. Und während Boerne ihm sein Leid darüber klagt, daß Frau Haller seit Tagen im Brautjungfern-Modus und nur noch mit der Planung der Feier beschäftigt sei, fällt ihm auf, daß das erste Mal seit Monaten ist, daß er gelacht hat. Beinahe.


***


„Wenn Sie schon umziehen müssen, hätten Sie bei der Gelegenheit doch wenigstens dieses alte Ding loswerden und ein anständiges Sofa kaufen können.“

Er versucht gar nicht erst, Boerne wieder hinauszuwerfen. Obwohl Boerne sich nun wirklich ein Hotel leisten könnte. Stattdessen holt er Bettzeug und überhört Boernes nicht sehr dezente Hinweise darauf, daß er, Thiel, von seiner geringen Körpergröße her viel besser auf diesem Sofa Platz finden würde.


***


Thiel löscht das Licht und sagt „Gute Nacht“, was ihm ein Brummen von der anderen Seite des Raums einbringt. Seine Wohnung ist genau genommen nicht viel mehr als ein Ein-Zimmer-Appartement, mit einer Nische als Schlafzimmer. Die Mieten in München sind eine ganze Nummer höher als in Münster, selbst wenn Boerne ihm auch nicht gerade wenig abgeknöpft hat. Aber er braucht ja nicht mehr. Es ist nicht so, als ob er viel Besuch erwartet hätte.


***


„Vielleicht ist es ja die richtige Entscheidung“, sagt Boerne, gerade, als er beinahe eingeschlafen wäre. Thiel dreht sich zur Seite und sieht Richtung Wohnzimmer, wo er im Halbdunkel gerade so sein Sofa erkennen kann. „Neu anzufangen, meine ich. Wegzugehen.“



„Aber deswegen müssen Sie doch nicht gleich alle Verbindungen abbrechen. Sie könnten … wenn Ihnen danach ist zu reden, können Sie ruhig anrufen.“



„Sind Sie noch wach?“

„Ja.“ Wenn er ehrlich ist, weiß er überhaupt nicht mehr, ob die Idee so gut war. Aber passiert ist passiert, jetzt ist er hier. In dieser Stadt, in der er niemanden kennt. Und in der ihn niemand kennt.

„Thiel?“



Der Boden knarrt, als Boerne zu ihm hinüber kommt. „Ist alles in Ordnung?“

Nein, denkt Thiel. Nichts ist in Ordnung. Er ist vollkommen allein, und nichts ist in Ordnung.

„Rücken Sie mal ein Stück.“

Er spürt die Wärme, die von Boerne ausgeht, obwohl der andere ihn nicht berührt.

„Irgendwie ist alles so … so …“ Thiel bricht ab und ist froh, daß es dunkel ist und Boerne sein Gesicht nicht sehen kann. Er ist nicht nur traurig, das ist ja normal, daß man in so einem Fall traurig ist, es ist mehr. Als ob er nirgendwo mehr hin gehören würde.

„Ich weiß, wie Sie sich fühlen.“ Boernes Stimme ist sehr leise, und sehr nah. Und er muß plötzlich daran denken, daß Boerne seine Eltern schon viel früher verloren hat, und daß er das Gefühl natürlich kennt.

Eine ganze Weile sagt niemand mehr etwas. Thiel versucht, ruhig zu atmen, und schreckt zusammen, als eine Hand seine Schulter berührt. Boerne sagt immer noch nichts, aber er rückt näher, so nahe, bis Thiel sich gegen ihn lehnen kann.

„Ich habe die Wohnung noch nicht wieder vermietet.“

Warum ausgerechnet das ihn beinahe zum Weinen bringt, weiß er auch nicht. „Die Versetzung ist durch. Sowas kann man nicht so einfach rückgängig machen.“

„Natürlich geht das.“ Boerne zögert. „Wenn Sie wollen.“

„Darum geht es doch gar nicht. Es ist einfach –“

„Frau Klemm würde Sie jederzeit wieder zurücknehmen. Das wissen Sie doch, oder?“

Plötzlich hat er wieder einen Kloß im Hals.

„Denken Sie nochmal in aller Ruhe drüber nach, was Sie wollen?“

„Ich will nach Hause.“ Er klingt wie ein verängstigtes Kind, das sich verlaufen hat, aber irgendwie fehlt ihm im Moment die Energie, daran etwas zu ändern. Oder die Erleichterung zu verstecken, als Boerne sagt: „Dann kommen Sie wieder nach Hause“, als sei das das normalste von der Welt.

Und vielleicht ist es das ja.


* Fin *

 

Comments

Oh, sehr schön, auch wenn der Anlass ein trauriger ist.

Er öffnet die Tür und sagt im gleichen Moment, aus alter Gewohnheit „Was ist, Boerne!?“

Gleich dieser Satz hat mir natürlich besonders gut gefallen, weil er zeigt, wie vertraut die beiden miteinander sind, auch wenn sie es vielleicht gar nicht wissen.

„Ich habe die Wohnung noch nicht wieder vermietet.“

Obwohl das ja dann nun eindeutig ist – zumindest von Boernes Seite. :)
Danke :) Ich hatte zugegebenermaßen auch ein wenig Skrupel, einen Charakter für die Geschichte sterben zu lassen. Aber leider passiert so was ja irgendwann, und die Ausgangslage ist nicht unrealistisch.

Obwohl das ja dann nun eindeutig ist – zumindest von Boernes Seite. :)
Wenn ich gemein wäre, würde ich sagen, daß Thiel ja auch noch Miete zahlt, weil er erst am Tag des Auszugs gekündigt hat ;) Aber natürlich ist das nicht der Grund, Boerne hätte so oder so nicht an jemand anderen vermietet ...

Ohh, damit hatte ich irgendwie so gar nicht gerechnet. Ich hab mich wirklich gefragt, warum Thiel alle Brücken hinter sich abgerissen hat.

Ich liebe die Stelle mit der Türklingel. Und natürlich muss ihm ein Boerne herausplatzen, unbewusst weiß er doch ganz genau, dass nur einer so penetrant klingelt.

Dass Boerne den weiten Weg auf sich genommen hat, finde ich sehr schön. :) Traurig, wegen Herbert, aber insgesamt sehr schön!!
Ohh, damit hatte ich irgendwie so gar nicht gerechnet. Ich hab mich wirklich gefragt, warum Thiel alle Brücken hinter sich abgerissen hat.
Das ist schön, genau diese Unsicherheit wollte ich erzeugen :)

dass nur einer so penetrant klingelt
Genau ^^

Wegen Herbert siehe oben, ich hatte schon ein bißchen ein schlechtes Gewissen ihn sterben zu lassen. Habe auch über eine minor character death Warnung nachgedacht, aber das hätte zuviel verraten und ich denke, es geht auch so.
So wie Herbert sein Chi pflegt, ist mir um ihn nicht wirklich bange zur Zeit. *smile* Aber da Thiel ja nur wegen ihm nach Münster kam *hust* kommt Boerne Thiel ja erstmal nicht als Bleibegrund in den Sinn, ist nur logisch. Zum Glück sieht Boerne das ja gaaaaaanz anders *g*

Mal ganz weit offtopic: Wetten, dass Silke Haller morgen Abend in "beste Medizin" trotz nullendem Geburtstag wieder weder Umarmung noch Bussi von Boerne kriegen wird. *grmpfl*
*butts-in*
Wetten, dass Silke Haller morgen Abend in "beste Medizin" trotz nullendem Geburtstag wieder weder Umarmung noch Bussi von Boerne kriegen wird
Natürlich nicht. Sie wird einen oder wenn sie Glück hat, zwei doofe Sprüche zu hören kriegen. Und den Rest der Zeit kommt sie zu kurz, so wie in allen letzten Folgen. Da sind sich fast alle Rezensionen einig. *seufz*
Dein Wort in Gottes Ohr ;) Also, was Herberts Chi angeht. Ich hoffe jedenfalls, daß er uns im Canon noch sehr lange erhalten bleibt und niemand auf dumme Gedanken kommt. (Im Canon wird das mit der Wiederauferstehung immer schwierig.)

Aber da Thiel ja nur wegen ihm nach Münster kam *hust* kommt Boerne Thiel ja erstmal nicht als Bleibegrund in den Sinn, ist nur logisch.
Genau an die Logik dachte ich auch. Also, was für Tiel in dem zustand eben als logisch durchgeht ...

Wetten, dass Silke Haller morgen Abend in "beste Medizin" trotz nullendem Geburtstag wieder weder Umarmung noch Bussi von Boerne kriegen wird. *grmpfl*
Das nenne ich gleichmäßige Diskriminierung aller Ships ;) Thiel kriegt auch nie eine Geburtstagsumarmung. (Von Küssen will ich gar nicht reden ...)
Das nenne ich gleichmäßige Diskriminierung aller Ships ;) Thiel kriegt auch nie eine Geburtstagsumarmung. (Von Küssen will ich gar nicht reden ...)
Autsch! Der war böse...
Außerdem haben wir Boerne/Haller-Shipper sehr wohl was verdient, nach dem T/B-Bett-Foto die Tage... (Liefers hat es übirgens auch geteilt mit der Anmerkung: Tut mir leid, dass Ihr es auf diese Weise erfahren müsst... ;) *lol*
Die haben alle miteinander 'nen Hau weg, ich wusste es immer. :D
Stimmt schon. Tja, dann müssen Liefers und Urspruch wohl nachziehen, was den Fanservice angeht ;) (Und wer weiß, vielleicht gibt es ja doch noch Glückwünsche. Unsensibler als bei Thiel seinerzeit als ihm der Strom abgestellt wurde, kann es ja kaum werden.)

tut mir leid, dass Ihr es auf diese Weise erfahren müsst...
Ach was, wir wußten das doch schon längst ...



Edited at 2014-09-20 07:43 pm (UTC)
Wir könnten ja mal alle möglichen Ships durchdeklinieren *snicker* Gibt es eigentlich auch Haller/Thiel-Shipper? Ich könnte mich da an nix erinnern. Hätte aber vielleicht was, Thiel flirtet Silke an und Boerne kriegt 'nen Eifersuchtsflash - oder aber halt eben nicht und das neue Ship wäre geboren. Aber irgendwie reizt es mich auf den zweiten Blick nicht so wirklich.
Haller/Thiel gibt es meines Wissens nach nicht. Also, nicht publiziert, wer weiß, was die Fans so im Kopf haben ;) Dabei habe ich immer das Gefühl, daß die zwei ganz gut passen würden; besser als Thiel/Krusenstern jedenfalls (Da ist mir persönlich zu viel Altersunterschied drin, v.a., weil man Nadeshda Krusenstern als junge Anfängerin bei Thiel als Chef gesehen hat. Auch wenn die zwei mittlerweile schon auf Augenhöhe sind.) Ich selbst sehe die beiden allerdings trotzdem eher unromantisch freundschaftlich.

Hätte aber vielleicht was, Thiel flirtet Silke an und Boerne kriegt 'nen Eifersuchtsflash
Mein plotbunny rennt da, glaube ich, gerade in eine andere Richtung als Deins ...
Mag sein, sowohl das slash-bunny wie auch das Het-bunny hätte seine Reize, zumindest für mich zum Lesen. Bei Eifersuchtsszenen streikt mein Kopf irgendwie beim Formulieren, denke ich. *g*
Ich shippe die beiden zwar nicht, aber für mich würden sie sicherlich besser funktionieren als Boerne/Haller.
"Man hört ja merkwürdiges über den Süden."

Ist das 'Willkommen bei den Schti' mal anders herum? Im tiefen, tiefen Süden ... ? *g*

Schön, dass Boerne nach sechs Wochen genug vom Alleinsein hat und nach München reist - und dass Thiel noch konditioniert genug ist um gleich zu sagen: "Was ist, Boerne?"

Ich denke auch, dass die beiden schon so aufeinander eingespielt sind, dass ein Wegzug von einem der beiden ein großes Loch in das Leben des anderen reißen würde.
Thiel würde so was von einem Kulturschock erleben ;) Ich stelle mir immer vor, dass er jenseits des Mains arg fremdeln würde (aber vielleicht interpretiere ich da zu viel AP in Thiel)

und dass Thiel noch konditioniert genug ist um gleich zu sagen: "Was ist, Boerne?"
hehe ... naja, Boerne hat ja auch viel mit ihm geübt ;)

Ich denke auch, dass die beiden schon so aufeinander eingespielt sind, dass ein Wegzug von einem der beiden ein großes Loch in das Leben des anderen reißen würde.
Auf jeden Fall. Und nicht nur bei dem, der bleibt. Ich glaube, Thiel ist hier noch gar nicht klar, in welchem Loch er wirklich steckt und warum.