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Büttenwarder

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Büttenwarder

Kurzurlaub (Kapitel 4)

Am nächsten Morgen

„Sagen Sie, gibt es hier im Ort eigentlich Kinder?“

Shorty sah den Professor verdutzt an. „Kinder?“ Er stellte den Kaffee ab. „Also, seit Paulsens Thorsten nach Klingsiehl in die Lehre gegangen ist eigentlich nicht. Und das ist schon … Kuno, wie lange ist das jetzt her?“

„Mindestens fünf Jahre.“ Kuno sah von seinem Heft auf.

„Also keine Kinderwagen.“ Der Professor machte sich eine Notiz. „Interessant.“

Shorty runzelte die Stirn. Die frische Landluft schien dem Professor irgendwie nicht so wirklich zu bekommen. Zum Glück kamen jetzt schon die ersten anderen Gäste. Heinz wie immer als erstes – „Moin“ – und da kam auch schon Brakelmann, und wo Brakelmann war, war Adsche meistens auch nicht weit. Er drehte sich mit zwei Bierdeckeln in der Hand um und stutzte.

„Allein unterwegs heute?“

Brakelmann knurrte nur.

„Habt ihr euch schon wieder gestritten?“

„Hör mir bloß auf.“ Brakelmann winkte ab. „Machst du mir mal’n Lütt un Lütt?“

Eigentlich war Brakelmanns Deckel ja schon längst wieder voll. Aber er war doch zu neugierig, was da wohl wieder passiert war, und ohne Bier würde Brakelmann beleidigt abziehen. Und schon gar nichts erzählen. Also entschloß er sich zu vorübergehender Großzügigkeit. „Aber nur heute.“

Brakelmann wartete, bis das Bier vor ihm stand, bevor er mit der Sprache herausrückte. „Adsche is‘ bei seinem Onkel.“

„Hat der denn schon wieder Geburtstag? Der war doch gerade erst hundertvier?“

„Nee …“ Brakelmann nahm einen Schluck. „Er wollte irgendwas mit ihm reden.“

„Interessant“, sagte der Professor.

Brakelmann sah ihn fragend an.

„Er hat also nicht mit Ihnen … gesprochen?“

„Wieso?“

„Ach …“ Der Professor sah sich etwas hilfesuchend im Raum um und kehrte dann mit den Augen wieder zu Brakelmann zurück. „Nicht weiter wichtig.“

Shorty wollte gerade fragen, wo der Kommissar eigentlich heute Morgen blieb, als sich wie auf Kommando die Tür öffnete.

„Moin“, brummte Thiel und setzte sich neben den Professor und Brakelmann an die Theke.

„Auch’n Bier?“

Der Kommissar verzog nur angewidert das Gesicht. „Kaffee, bitte.“

„Habt ihr zwei gestern mit Adsche und Brakelmann noch einen gehoben?“ fragte Shorty amüsiert. Da hatte schon manch auswärtiger Gast seine Grenzen kennen lernen müssen.

Der Kommissar nickte düster.

„Ich habe jedenfalls schon Erkundigungen eingezogen. Kinder gibt es im Dorf keine“, brachte der Professor seinen Freund auf den neuesten Stand. „Und Adsche besucht seinen Onkel im Pflegeheim und hat noch nicht mit Brakelmann geredet.“

„Was hast du denn heute immer mit Adsche“, fragte Brakelmann irritiert, während sich der Kommissar an seinem Kaffee verschluckte.

Das brachte die Unterhaltung kurzzeitig zum Erliegen, weil der Professor seinem Freund auf den Rücken klopfte, während der was von zu heiß murmelte.

Und dann sagte Brakelmann: „Und wieso fragst du nach Kindern, Professor?“

„Deswegen.“ Der Professor ließ seinen Freund los und zog sein Handy aus der Tasche. „Da … diese Spuren haben wir auf dem Rückweg von Ihrem Hof entdeckt. Das könnte doch von einem Kinderwagen stammen, oder irre ich mich da?“


***


Brakelmann starrte eine Weile wortlos auf den kleinen Bildschirm, während Shorty hinter der Theke den Hals lang machte, um auch was zu sehen. Kinderwagen … ja, möglich wäre das. Aber irgendwie erinnerte ihn die Spur noch an was anderes. Das kam ihm irgendwie sehr vertraut vor … und einen Kinderwagen hatte er nun wirklich schon lange nicht mehr gesehen, und schon gar nicht auf seinem Hof. Und dann machte es Klick.

„Onkel Krischan!“

„Wer?“

„Na klar … der Rollator!“ Er tippte mit dem Finger gegen das Bild, das sofort wegrutschte. „Das is‘ von Onkel Krischans Rollator.“

Der Professor wirkte ein wenig enttäuscht. „Na dann ist das ja wohl auch nichts, ich meine –“

„Der war seit Monaten nicht mehr auf meinem Hof“, unterbrach Brakelmann grimmig. „Also jedenfalls nicht, wenn ich ihn gesehen hätte.“

„Aber wieso sollte Onkel Krischan denn deine Hühner …“ Shorty stockte. „Naja. Andererseits …“ Er wedelte mit der Hand neben seinem Kopf herum. „Onkel Krischan ist schon hundertvier. Und nicht mehr so ganz beieinander …“

„Komplett bekloppt“, brummte Brakelmann.

„Na dann sollten wir doch vielleicht am besten mal Onkel Krischan einen Besuch abstatten“, verkündete der Professor fröhlich.

Der Kommissar sah nicht ganz so begeistert aus, schob aber dann doch die leere Kaffeetasse von sich. „Ich hab‘ eh keinen Hunger.“


***


Weil Adsche heute nicht mitgekommen war, hatte er den Trecker genommen. Was jetzt wirklich praktisch war, denn so konnte er die beiden mitnehmen zu Onkel Krischans Heim. Der Kommissar hatte zwar was von Auto gesagt, aber der Professor hatte nur gemeint, daß ihm die frische Luft doch viel besser tun würde, und hatte ihn in Richtung Trecker geschoben.

Jetzt saßen die beiden also links und rechts, der Kommissar ganz entspannt und mittlerweile deutlich besser gelaunt, während der Professor sich krampfhaft festhielt.

„Du fällst schon nicht runter, so schnell macht’s der Trecker nich‘.“

„Wenn Sie das sagen …“ entgegnete der Professor ohne seinen Griff zu lockern.

Vor den Alten Eichen stellte er den Motor ab.

Onkel Krischan saß an seinem Stammplatz im Garten, zusammen mit Adsche. Als sie näher kamen, hob Adsche überrascht den Blick. „Was machst du denn hier, Brakelmann?“

„Wir“, kam ihm der Professor zuvor, „haben einen Verdacht. Ist das Herr Christian Tönnsen?“

„Ich bin schon hundertvier“, begrüßte Onkel Krischan sie mit diesem Grinsen, bei dem Brakelmann sich nie so ganz sicher war, ob er wirklich so hinüber war wie er tat, oder ob eben nur so tat, um sie auf den Arm zu nehmen. Vermutlich traf beides zu, je nach Tagesform.

„Was wollt ihr denn von Onkel Krischan?“ fuhr Adsche dazwischen. Auch wenn Adsche sich meistens beschwerte, daß er sich um seinen Onkel kümmern mußte, und wie sehr der ihm auf die Nerven ging … Blut war eben doch dicker als Wasser. Und Adsche hatte nur noch Onkel Krischan. Und ihn, natürlich. Brakelmann schüttelte den Gedanken ab. Er wurde wohl auch schon sentimental auf seine alten Tage. Während er kurz abgeschweift war, hatte der Professor wieder sein Handy gezückt und zeigte Adsche das Foto.

„Ja … sieht aus wie von seinem Rollator.“ Adsche sah auf. „Warst du bei Brakelmann?“

Onkel Krischan lächelte selig. „Ich hab‘ die Nummer schon fast fertig!“

„Welche Nummer?“

„Herr Buschbohm glaubt ja, ich schaff das nicht, aber ich schaff das.“ Onkel Krischan rückte mit verschwörerischem Gesichtsausdruck näher an Adsche. „Und dann komm‘ ich ins Fernsehen!“

Bevor irgendjemand nachfragen konnte, wovon um Himmels Willen Onkel Krischan da schon wieder redete, ließ ein vertrautes Geräusch Brakelmann aufhorchen. Er setzte sich in Bewegung, bog um die Ecke des Gebäudes und … „Meine Hühner!“


***


„Noch’n Absacker?“ hatte Brakelmann gefragt, nachdem die Hühner glücklich wieder zuhause waren.

Obwohl sich Adsche und Brakelmann wegen der Hühner kurz in der Wolle gehabt hatten, waren sie jetzt schon wieder ein Herz und eine Seele, dachte Thiel amüsiert, als sie zum zweiten Mal um Brakelmanns Küchentisch saßen. Und Boerne hatte inzwischen seinen Frieden mit Brakelmanns Einrichtung gemacht – oder war das noch die Euphorie über das gelöste Hühnerrätsel? Es hatte eine Weile gedauert, bis Adsche die ganze Geschichte aus seinem Onkel geholt hatte. Im ersten Moment hatte Thiel ja gedacht, der alte Mann sei völlig senil. Wer konnte auch ahnen, daß es eine Sendung mit dem Titel „Landwirtschaftliche Talente aus der Region“ wirklich gab – in der Rubrik „Landfunk“ des NDR, die ihm bis dato auch unbekannt gewesen war. Und daß es da tatsächlich um Geschicklichkeitsfahrten mit dem Traktor, Zaunpfahleinschlagen auf Zeit oder eben Dressurnummern mit gewöhnlichen Nutztieren ging. Was ihn zusätzlich verwirrt hatte, war Onkel Krischans Aussage, daß er sich von seinem Fernsehauftritt eine Begegnung mit einem Huhn erhoffte. Und warum das Brakelmann derart in Verlegenheit brachte – bis Adsche sie dann mit einem verschämten Grinsen über die Vorliebe seines Onkels für die leichtbekleideten „Hühner“ in den nächtlichen Werbesendungen informiert hatte. Boerne mit seinem Sinn für Timing hätte die Stimmung beinahe mit dem Hinweis ruiniert, daß dieses Art von Werbung nicht auf den öffentlich-rechtlichen Sendern lief, aber zum Glück hatte er ihn rechtzeitig stoppen können. War doch schön, wenn sich der alte Mann noch auf etwas freuen konnte … allzu viel gab es da in dem Alter ja nicht mehr.

Er stoppte Adsche, bevor der die nächste Runde einschenken konnte. „Nee, laß mal. Wir müssen langsam los.“

Boerne nickte bestätigend. „Wir müssen noch packen.“

Sie wechselten einen kurzen Blick. Das dauerte natürlich keine Viertelstunde, aber wenn sie sich hier auf einen zweiten, dritten oder gar vierten Schnaps einladen ließen, würde das morgen eine anstrengende Heimfahrt werden.


***


Zum Packen waren sie dann doch nicht mehr gekommen, weil sie die Geschichte mit Onkel Krischan erst Shorty und dann dem Bürgermeister hatten erzählen müssen. Und dann hatte Shorty das ganze wiederum Kuno, dem Comicheft-Freund, erzählt, der untröstlich gewesen war, daß sie ihn bei der Verbrechensaufklärung außen vor gelassen hatten. Woraufhin Boerne noch einmal, in allen Details … in diesem Ort passierte wirklich nicht oft was Spannendes. Aber immerhin hatte Boerne einmal im Leben die Gelegenheit, seine Brillanz vor einem wirklich begeisterten Zuhörer zum Besten zu geben. Thiel grinste unauffällig in sein Bier. Shorty hatte Hausmannskost vom feinsten aufgefahren, und eh sie sich’s versahen, war es so spät geworden, daß sie das Packen auf den nächsten Tag verschoben.

„Aber gegen elf sollten wir los“, sagte Boerne, als sie im Bett lagen. „Sonst kommen wir unterwegs in den frühen Berufsverkehr.“

Thiel nickte.

„Ich stell den Wecker auf acht, sicherheitshalber. Nicht daß wir verschlafen.“

„O.K.“ Thiel gähnte.

„Und?“

„Was und?“

„Und hat das jetzt Spaß gemacht oder nicht?“

Thiel rollte mit den Augen.

„Jetzt gib‘s schon zu.“

„Jaha …“ Thiel drehte sich um und grinste. „War schon mal was anderes als sonst.“

„Das will ich meinen“, erklärte Boerne im Brustton der Überzeugung.

„Also … vor allem diese Hühnerpyramide … das war schon echt was Besonderes.“

Boerne schnaubte amüsiert.

„Und daß der alte Knacker tatsächlich jeden Morgen mit Bus und Rollator aufgebrochen ist, um ein weiteres Huhn zu klauen …“

„Bewundernswert.“ Boerne hob eine Augenbraue. „Vor allem, daß er sich diesen Plan von einem zum anderen Tag merken konnte …“

„Also hatte ich doch recht.“

„Wieso du?“

„Na, du wolltest doch nicht hierher.“

„Sowas habe ich nie behauptet!“

„Das hab ich aber anders in Erinnerung.“ Thiel grinste. „Wir hätten auch übers Wochenende nach Paris fahren können – war da nicht was?“

„Hätten wir ja auch“, erklärte Boerne leichthin. „Allerdings muß ich zugeben …“

„Ja?“

„… daß es hier doch recht … idyllisch ist.“

Thiel schnaubte amüsiert.

„Und morgen wird gejoggt.“

„Was?“

„Ich hab‘ die ganzen Sportsachen ja wohl nicht umsonst eingepackt! Und nach dem ganzen Bier tut dir ein bißchen Bewegung nur gut.“

Du kannst joggen, wenn du Lust hast. Ich frühstücke in Ruhe.“

Boerne seufzte.

„Was? Ich hab‘ ausgespannt. Und wir waren viel an der frischen Luft.“

„Haben viel Schnaps getrunken …“

„Wie die das hier jeden Tag aushalten, ist mir ein Rätsel.“



„Was meinst du, wie die Geschichte weitergeht?“ fragte Thiel, nachdem sie sich beide die Mengen an Köm vorgestellt hatten, die hier täglich konsumiert wurden.

„Wenn Herr Tönnsen noch ein wenig trainiert, damit das Huhn an der Spitze länger als zwei Sekunden sitzen bleibt, hat er sicherlich Chancen, in –“

„Mit Adsche und Brakelmann, du Dödel!“

„Du läßt dich von der hiesigen Ausdrucksweise anstecken, mein Lieber“, entgegnete Boerne mit leisem Tadel in der Stimme. „Und was das angeht – ich sehe ein Happy End in naher Zukunft.“

„Spinner.“ Er hatte immer noch ein bißchen ein schlechtes Gewissen bei der Sache. Boerne mit seinem unbegrenzten Optimismus sah das natürlich anders, aber in Wirklichkeit hatten sie hier womöglich ein jahrzehntelang eingespieltes Team aus dem Tritt gebracht.

„Weißt du, als Adsche mich angesprochen hat … da ging es eigentlich weniger um die … äh, technischen Dinge. Das war nur der Anfang.“

„Hm?“

„Er hat gefragt, woher ich wußte, daß ich dich liebe.“

Thiels Herzschlag beschleunigte sich. So was albernes, immer noch. Bloß weil Boerne sagte, daß … und dann sah er auf, in Boernes Gesicht. Das machte ihn jedesmal wieder sprachlos, wenn Boerne ihn so ansah. Wie beim ersten Mal, nur daß sie zum Glück jetzt beide wußten, was los war. Er zog den anderen zu sich. Und daß er inzwischen wußte, wie er darauf wortlos antworten konnte, wenn ihm die Worte fehlten.


***


„Schon komisch, oder?“

„Was is‘ komisch?“ Brakelmann war nur froh, daß er seine Hühner wieder hatte. Und morgen würden der Professor und sein Kommissar auch wieder abreisen, und dann würde alles wieder so sein, wie es immer war.

„Na, daß Onkel Krischan immer noch … also mit hundertvier … das is‘ schon gewaltig, oder?“

„Was, Adsche, was?“ fragte er entnervt.

„Ja daß der immer noch Interesse an‘ner Erotik hat. Hättest du das gedacht, Brakelmann?“

Brakelmann schüttelte den Kopf. Oller Lustgreis.

„Obwohl, irgendwie is‘ das ja auch schön.“ Adsche hatte schon wieder diesen verträumten Blick, der ihn immer unruhig machte, weil man nie wissen konnte, wohin das führen würde. „Daß das nicht aufhört, mein‘ ich.“

Brakelmann sah schnell weg von Adsches Gesicht. Darüber hatte er noch nie nachgedacht. Er hatte einfach angenommen, daß Adsche … also nach Gerlinde, da war ja nun nix mehr gewesen, und das war jetzt auch schon ewig her.

„Erinnerst du dich eigentlich noch an den Sommer, in dem wir –“

„Nein!“ unterbrach Brakelmann ihn scharf. Er erinnerte sich nicht. Nicht an den Heuboden bei Michelsens. Nicht daran, wie Adsche und er entdeckt hatten, daß es Dinge gab, die zu zweit mehr Spaß machten als alleine. Und erst recht nicht daran, wie er Adsche und Liese erwischt hatte, die sich unter dem Apfelbaum in Michelsens Garten geküßt hatten. Das war sowieso alles Kinderkram gewesen.

Aber Adsche mit seinem verdammten Talent, sich an wunden Punkten festzubeißen, ließ nicht locker. „Du warst gar nicht böse, weil du Liese küssen wolltest, sondern weil du –“

„Jetzt laß doch die ollen Kamellen, Adsche! Das interessiert doch heute kein Schwein mehr!“

Er stemmte sich aus seinem Stuhl hoch. Wenn es sein mußte, würde er eben gehen – selbst wenn das sein Hof war und eigentlich Adsche gehen müßte. Aber zu Not würde er einfach … Adsche war ebenfalls aufgestanden und machte einen Schritt auf ihn zu. Er wich zurück, und bevor er sich versah, stand er mit dem Rücken an der Wand und Adsche vor ihm. So nah, daß er nach oben schauen mußte, und das hatte er schon immer gehaßt. Das war damals auch der Sommer gewesen, in dem Adsche ihm über den Kopf gewachsen war, und er hatte ihn nie wieder eingeholt. Er hob eine Hand, und Adsche sagte „Mich interessiert das aber.“

Er hatte Adsche wegschieben wollen, aber irgendwie war seine Hand nur auf Adsches Brustkorb gelandet und lag da jetzt. Die Kraft, Adsche wegzuschieben, war ihm mittendrin verloren gegangen.

„Weißt du, der Professor hat mich da auf eine Idee gebracht.“ Und dann sah Adsche ihn an, mit diesen blauen Augen und dem treuherzigen Gesichtsausdruck und sagte mit dieser unschuldigen Stimme: „Und wenn einer eine gute Idee hat, dann hab‘ ich die auch.“


* Fin *


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