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September 2018

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Büttenwarder

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Notfallvorsorge

Sommerchallenge: Reverse – Apokalypse (als Fluff) – fürs Team
Team: Hufflepuff
Fandom: Tatort Münster
Rating: P 6
Genre: Freundschaft, Humor, Fluff
Handlung: Boerne hat eine ziemlich genaue Vorstellung vom Ende der Welt.
Länge: ~ 800 Wörter
Zeit: 3 Stunden prokrastiniert, 1 Stunde geschrieben …


***


Verdammt! Thiel biß sich auf die Lippe um nicht laut aufzuschreien und hüpfte auf einem Fuß weiter. Das war aber auch verflucht dunkel hier, wenn das Licht nicht ging! In der Ferne heulten Sirenen, aber noch lauter war das Hämmern an seiner Tür.

Entsprechend schlecht gelaunt war er, als er in der Dunkelheit endlich den Türgriff gefunden hatte.

„Was ist los, Boerne!“

„Haben Sie Kerzen?“

„Kerzen?“ Thiel starrte den anderen fassungslos an. Das hieß er starrte in etwa in die Richtung, in der Boernes Gesicht sich erfahrungsgemäß befinden mußte. Neumond und Unwetter, da fiel kein Lichtschimmer ins Haus. „Denken Sie, ich veranstalte hier regelmäßig romantische Abendessen bei Kerzenschein? Natürlich hab‘ ich keine Kerzen!“

„Das dachte ich mir.“ Eine Hand packte sein Handgelenk und während er sich noch wunderte, wie Boerne das in dieser Finsternis schaffte, wurde er schon vorwärts gezogen und kaum, daß er sich in Bewegung gesetzt hatte, wieder gestoppt.

„He!“ Er rieb sich die schmerzende Seite. „Was soll das denn?“

„Wir müssen nochmal zurück.“ Boerne schubste ihn leicht an in Richtung seiner Wohnungstür. Vermutete er. „Ich bin natürlich voll ausgerüstet für jegliche Katastrophenfälle: Wasservorrat, Spiritus-Kocher, Lebensmittel für zwei Wochen – aber das hilft uns alles herzlich wenig, wenn die weniger Weitsichtigen unter unseren Mitbürgern anfangen, marodierend und plündernd durch die Straßen zu ziehen.“ Boerne zerrte ihn leicht zur Seite und er streifte die Türfassung nur knapp. Konnte der Kerl im Dunkeln sehen? „Holen Sie Ihre Dienstwaffe.“

„Meine … Boerne, haben Sie sie noch alle?“

„Jetzt tun Sie nicht so … ich weiß doch genau, daß Sie sie zuhause aufbewahren. Verschlossen im Flurschrank, ganz vorschriftsmäßig.“

„Boerne, ich …“

„Der Schlüssel liegt in Ihrer Nachttischschublade.“

„Woher –“

„Jetzt machen Sie schon, Thiel! Die Massen können jederzeit in Panik ausbrechen!“

„Und in wenigen Minuten werden bestimmt die apokalyptischen Reiter über uns kommen“, brummte Thiel, aber der Sarkasmus war an Boerne verschwendet.

„Jetzt tun Sie nicht so, als wären Sie nicht lieber in meiner beleuchteten Wohnung, und beeilen Sie sich ein bißchen!“

Das war in der Tat verlockender als hier im Dunkeln zu sitzen. Alleine. Seufzend tastete er nach seiner Nachttischschublade. „Sie haben nicht zufällig eine Taschenlampe?“

„Natürlich habe ich eine Taschenlampe. Und einen Vorrat an Batterien.“

„Und warum haben Sie die nicht mitgenommen, Sie Schlauberger?“

„Ich wollte keine Aufmerksamkeit auf uns lenken … Sie haben doch immer noch keine Jalousien im Wohnzimmer!“

Thiel schüttelte entnervt den Kopf. Auch wenn das jetzt gar nix brachte, weil Boerne ihn ja nicht sehen konnte. Aber wenigstens hatte er endlich den Schlüssel zum Flurschrank zwischen den Fingern, und der Rückweg würde einfacher werden, weil sich seine Augen endlich an die Dunkelheit gewöhnt hatten und er mittlerweile zumindest vage Schemen erkennen konnte.


***



„Sagen Sie mal“, fragte Thiel eine halbe Stunde später, als sie bei Kerzenlicht und Wein in Boernes abgeriegelter Wohnung saßen und der ihm gerade was zum Thema Wasseraufbereitung erzählte (insgeheim hatte er den Verdacht, daß das Ganze dem anderen in Wirklichkeit Spaß machte), „wenn Sie so super toll gerüstet sind für jede Art des Weltuntergangs, warum haben Sie dann eigentlich keine Waffe im Haus? Zur Verteidigung gegen ‚marodierende Plünderer‘?“

„Jetzt seien Sie nicht albern.“ Boerne warf ihm über die Kerze hinweg einen mißbilligenden Blick zu. „Ich weiß doch, daß Sie Ihre Dienstwaffe im Haus haben.“

Irgendwo war da ein Loch in Boernes Logik – ganz offensichtlich. Er brauchte trotzdem ein paar Sekunden, bis er es entdeckte. „Und wenn ich jetzt nicht mit rüber gekommen wäre? Ich hätte Ihnen ja auch Ihre Vorräte abknöpfen können. In der Not ist sich jeder selbst der nächste und so weiter. Haben Sie doch selbst gesagt.“

Boerne starrte ihn entgeistert an.

„Ist Ihnen der Gedanke etwa nicht gekommen?“

„Nein.“ Boerne senkte den Blick auf seine Hände. „Außerdem habe ich doch sowieso die doppelte Menge an Vorräten angelegt. Ich weiß doch, daß Sie nie was im Haus haben.“

„Vorräte für zwei Personen für zwei Wochen?“ fragte Thiel ungläubig. Das war natürlich alles Unsinn, aber … hatte Boerne ernsthaft für den Fall der Fälle an ihn gedacht?

Boerne nickte. „Sogar etwas mehr. Sie sind nämlich reichlich anstrengend, wenn Sie hungrig sind.“

„Aber Sie wissen schon, daß das nur ein Stromausfall ist, wegen des Gewitters?“

„Ja, jetzt.“ Boerne sah wieder auf, und mit einem Mal war gar nichts mehr Spiel. „Aber wenn es nun … ich meine, wenn es nun wirklich ernst …“

„Dann würde ich den Weltuntergang selbstverständlich nur mit Ihnen erleben wollen.“ Er übertrieb. Absichtlich. Weil er wußte, daß Boerne das hören mußte, aber nicht, wie er es sonst sagen sollte.

Boernes Mundwinkel zuckten. „Versprochen?“

„Versprochen.“ Thiel stupste erleichtert mit seinem Glas gegen Boernes. „Im Fall einer drohenden Apokalypse können Sie jederzeit auf mich zählen.“

Boerne hob sein Glas und nickte ihm leicht zu, bevor er einen Schluck nahm. „Abgemacht.“


* Fin *

Comments

Oy! Haben dich die Katastrophenvorsorgepläne unserer Regierung (vor denen derzeit ja kein Entkommen ist) dazu animiert, die Geschichte in diese Richtung zu drehen? Wenn ja, wär' das ja eine der wenigen positiven Seiten dieser ganzen Aktion :D

ich weiß doch genau, daß Sie sie zuhause aufbewahren. Verschlossen im Flurschrank, ganz vorschriftsmäßig.
Hehe...da gibst du ihm aber ein bisschen viel credit, oder? Ich kann mich auch an Folgen erinnern, wo das ganz anders aussah :P

„Und wenn ich jetzt nicht mit rüber gekommen wäre? Ich hätte Ihnen ja auch Ihre Vorräte abknöpfen können. In der Not ist sich jeder selbst der nächste und so weiter. Haben Sie doch selbst gesagt.“
Boerne starrte ihn entgeistert an.
„Ist Ihnen der Gedanke etwa nicht gekommen?“


Das erinnert mich jetzt tatsächlich an Diskussionen, die in einem Politikseminar mal zum Thema 'soziale Gerechtigkeit' geführt wurden. Unter anderem ging's da auch um das Handeln von Menschen in Ausnahmezuständen, das dann ja gerne in zwei Extreme kippt und mit Plünderei etc in Egoismus oder aber mit selbstloser Unterstützung anderer eher Richtung Altruismus gipfelt. Und das es, zumindest wenn man solche Szenarien theoretisch durchspielt, immer eine Frage des generellen Menschenbildes ist, das man hat.
Und ich finde das ja überaus bezeichnend, dass Boernes Bild hier so positiv geprägt ist. Zumindest, wenn es um Thiels potentielle Handlungsentscheidungen geht ♥

„Außerdem habe ich doch sowieso die doppelte Menge an Vorräten angelegt. Ich weiß doch, daß Sie nie was im Haus haben.“
Wieso nur habe ich absolute keine Schwierigkeiten, mir das genau so vorzustellen?

„Sogar etwas mehr. Sie sind nämlich reichlich anstrengend, wenn Sie hungrig sind.“
Jaja. Um dem Einhalt zu gebieten, würde der sich ja sogar zu Tankstellenüberfall hinreißen lassen.

Er übertrieb. Absichtlich. Weil er wußte, daß Boerne das hören mußte, aber nicht, wie er es sonst sagen sollte.
♥ ♥ ♥ (und ehrlich gesagt, diese Lesart nutze ich für viele der Canon-Dialoge)

(Das war mein erster lj-Kommentar seit mindestens vier Jahren. Und dann gleich für sowas Schönes. Hach.)
Ha, zurückgelockt zu Livejournal! :D
Ich gebe ja mein möglichstes ... alleine für meine friends-locked Geschichten könnte LJ mir eigentlich Geld zahlen ;)

Und ja, ich bin durchschaut - ich habe auf dem Weg zur Arbeit ungefähr zehnmal "Katastrophenvorsorge" gehört. Und irgendwie konnte ich mir gleich vorstellen, daß Boerne sich da mit Spaß reinsteigern würde - vermutlich weil ich selbst auch gegoogelt habe, wie man Brot mit Teelichtern bäckt und auf einer dieser Weltuntergangs-Seiten habe ich dann den Tip gelesen, das man doch bedenken müsse möglichst unauffällig und geruchsarm zu kochen, um keine hungrigen Plünderer anzulocken, und dann hat sich die Geschichte fast von selbst geschrieben ...

Ich kann mich auch an Folgen erinnern, wo das ganz anders aussah :P
Stimmt. Aber vielleicht hat er ja dazugelernt, spätestens nach "Der doppelte Lott" ;)

Und ich finde das ja überaus bezeichnend, dass Boernes Bild hier so positiv geprägt ist. Zumindest, wenn es um Thiels potentielle Handlungsentscheidungen geht
Ich auch, v.a. weil ich glaube, daß Boerne ansonsten eher nicht zu so einer optimistischen Weltsicht neigt.

Jaja. Um dem Einhalt zu gebieten, würde der sich ja sogar zu Tankstellenüberfall hinreißen lassen.
Stimmt! Daran hatte ich gar nicht mehr gedacht :D

und ehrlich gesagt, diese Lesart nutze ich für viele der Canon-Dialoge
Ich auch ... ♥

Danke für Deine Rückmeldung! Ich freu mich, daß Du Spaß an der Geschichte hattest.
ich habe auf dem Weg zur Arbeit ungefähr zehnmal "Katastrophenvorsorge" gehört
Ohh, gruselig. Aber das könnte mir auch glatt passieren - und genau deswegen hat das Radio bei mir ab Autobahnauffahrt Sendepause und wird wahlweise durch CD oder iPod-Inhalt ersetzt. Brotbacken mit Teelichtenergie klingt allerdings sehr spannend, ich glaube, ich recherchier auch mal ein wenig in diese Richtung.

Aber vielleicht hat er ja dazugelernt
Wenn, dann hat er sich aber im 'Hammer' große Mühe gegeben, das keinen merken zu lassen ;D Das war ja schon fast eine Demonstration fürs Lehrbuch, Kapitel "Warum man die Dienstwaffe nicht einfach mit der Kleidung auf den Fußboden schmeißt und sich dann ins Bett legt" Naaah, ich will ihn ja gar nicht anders, aber das hätt' auch daneben gehen können

Ach, da nicht für. Oder, in Anlehnung an Thiels ungelenke Formulierung, "Ich bin die Beschenkte" (jetzt fehlt mir hier das emoji vom Affen, der sich die Augen zuhält). Ich bin sehr dankbar für deinen output, vieles habe ich bestimmt schon mehrmals gelesen. Nur selten auf lj und desewgen bislang stillschweigend.

[Falls du ne Petition für lj bzgl finanziellen Forderungen starten möchtest, meine Unterstützung hast du :P Ich habe ja mittlerweile festegestellt, dass man auf ao3 auch unregistriert kommentieren kann, aber wenn es sich anbietet, nutze ich doch lieber etwas, wo ich einen account habe, das macht es doch irgendwie persönlicher (Internetlogik, auch so'n Thema für sich.)
Und, falls ich hier kurz off-topic gehen darf, bzgl der Rückkehr zu lj: Ich hab's schon vermisst, allein wie luxuriös man hier editieren und die Schrift verändern kann. Wieso gibt man sowas nur freiwillig auf, grmpf. Wenn meine fandoms resp. insbesondere mein Hauptfandom damals nicht so weggestorben oder teils abgewandert wär, ja dann säh' das vllt noch anders aus. So fühlt es sich jetzt allerdings schon etwas seltsam an; den account habe ich vor zehn Jahren erstellt, also noch zu einem ganz anderen Lebensabschnitt. Wenn ich mir alte Einträge und Kommentare ansehe, werd ich beinahe wehmütig - und muss auch sagen, dass ich im Laufe der Jahre immer wieder an einige der user gedacht und mich gefragt habe, wie's ihnen wohl so geht und was sie heute so tun.]

...apropos, friends-locked Geschichten...darf ich? :D
Das mit der Freundesliste habe ich schon erledigt, zum Antworten komme ich erst jetzt ;) Falls was nicht klappt, melde Dich - manchmal stimmt was mit den Berechtigungen nicht.

Früher habe ich beim Pendeln auch Musik gehört, aber mittlerweile bin ich überwiegend auf Radio umgestiegen, wahrscheinlich, weil mir das dumme Gerede der ModeratorInnen so ein vertrautes Gefühl gibt. Und mich wacher hält bzw. ich drifte weniger in Gedanken ab (wobei letzteres eigentlich ganz praktisch war fürs Geschichtenschreiben ...). Meistens wechsle ich dann in den Werbepausen auf CD und bleibe da dann gelegentlich auch mal wieder ganz drin hängen.

Die Szene in "Der Hammer" hatte ich schon glatt wieder vergessen. Da hat er dann wohl doch nix dazugelernt :D Und ja, ich liebe an Thiel auch ganz besonders, daß er so schluffig ist ... Da erkenne ich mich vermutlich selbst wieder ;) Aus dem gleichen Grund liebe ich übrigens Boernes Hang zum Besserwissen *grins*

LJ ist zum Kommunizieren wirklich praktischer, finde ich. Ich finde es auch gar nicht so schlimm, unterschiedliche Medien für unterschiedliches zu nutzen - ich bin ja auch gerne auf tumblr und schau mir sehr gerne Bilder und gifs an und eben dieses regelmäßigen Hinweise, daß "die anderen" online sind und irgendwas tun. Während man auf LJ ja eher seltener voneinander hört oder sieht, weil man hier eben immer nur eigenen Content posten kann und das ist aufwendiger als was zu rebloggen auf tumblr.

Was war denn damals Dein Hauptfandom, wenn ich fragen darf? Ich habe LJ irgendwann in der zweiten Hälfte der 2000er rum entdeckt über verschiedene Communities und Blogs - aber selbst was angelegt habe ich erst 2010 (weil ich wo nicht anonym kommentieren konnte) und richtig genutzt dann erst 2011 mit dem Tatort - also zu einem Zeitpunkt, als die Hochzeit von LJ eigentlich schon rum war.

den account habe ich vor zehn Jahren erstellt, also noch zu einem ganz anderen Lebensabschnitt
Aber das ist doch auch eine sehr schöne Erinnerung irgendwie, oder? Wenn ich das bei anderen sehen, die die Accounts teilweise als Teenager erstellt haben - da ist dann das ganze Erwachsenwerden dokumentiert. Nur dass man es kaum wie einen Papier-Tagebuch erhalten können wird und irgendwann mal den Enkelkindern (oder Großneffen und -nichten) zeigen :(
„Vorräte für zwei Personen für zwei Wochen?“
[...]
Boerne nickte. „Sogar etwas mehr. Sie sind nämlich reichlich anstrengend, wenn Sie hungrig sind.“


Ha, das ist ja mal ein mustergültiger Staatsbürger, der Herr Professor!
Und wie niedlich, dass er sogar Thiels - mögliche - schlechte Laune mit in sein Kalkül einbezieht. *g*

Eine sehr nette Geschichte über Katastrophenvorsorge! :)
Und wie niedlich, dass er sogar Thiels - mögliche - schlechte Laune mit in sein Kalkül einbezieht.
Er kennt ihn eben gut ;) Und man muß sich den Weltuntergang ja nicht unangenehmer machen als nötig ...

Danke für Deine Rückmeldung!
Ich muss gestehen, dass ich auch sofort an die Katastrophenvorsorgepläne (ein großartiges Wort übrigens) denken musste ...

„Holen Sie Ihre Dienstwaffe.“
„Meine … Boerne, haben Sie sie noch alle?“

Stellvertretend für das gesamte Gespräch, das ich mir wirklich gut vorstellen kann :D

„Jetzt seien Sie nicht albern.“ Boerne warf ihm über die Kerze hinweg einen mißbilligenden Blick zu. „Ich weiß doch, daß Sie Ihre Dienstwaffe im Haus haben.“
Boernes Logik ist unübertrefflich! :DD Und lässt gleichzeitig tief blicken ...

Ich mag da übrigens auch die Schlussszene sehr, das Versprechen, das sie einander geben. <3

Das war wohl leicht zu durchschauen, v.a. weil ich die Geschichte gepostet habe, drei Tage nachdem das Thema durch alle Medien gegeistert ist ;) Mich erinnert sowas dann ja immer an die ersten Wochen und Monate meiner Leidenschaft für die beiden, als ich so ziemlich jedes Thema in Bezug zu Thiel/Boerne setzen konnte ;)

Und lässt gleichzeitig tief blicken ...
Ja ... <3

Erst bei Deinem Kommentar ist mir so richtig bewußt geworden, daß die Geschichte mit einem Versprechen endet. Das ist ja gleichzeitig auch das Versprechen, das Leben gemeinsam zu verbringen.