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BT_Wandern

November 2018

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Büttenwarder

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BT_Anziehen

Guter Anfang

Bingo-Prompt: Neujahr
120-Minuten-Challenge: Schreibaufgabe (eine Szene, die dazu dient, einen Ort zu beschreiben, ohne die Beschreibung in den Vordergrund zu rücken)
Fandom: Tatort Münster
Genre: Pre-Slash/Slash, Humor (?)
Handlung: Neues Jahr, neues Spiel. Nadeshda ist eine aufmerksame Beobachterin.
Länge: ~ 950 Wörter
Zeit: ~ 60 Minuten (ohne die Suche nach Bildern …)
A/N: Arg, was für ein Krampf! Also Beschreibungen liegen mir ja so was von überhaupt gar nicht, man merkt es sicher. Ich bin immer komplett auf die Charaktere konzentriert und auf die Stimmung, der Ort ist … halt irgendwie da. Von daher war das wirklich eine gewaltige Aufgabe für mich, auch wenn es eigentlich immer noch eine Geschichte ist, die sich auf Charaktere und Stimmung konzentriert … Also zumindest ist die Beschreibung nicht in den Vordergrund gerückt, das habe ich wenigstens erfüllt ;)

Für keinbutterdieb, ein sehr verspätetes Geburtstagsgeschenk … es hat dieses Jahr wirklich sehr lange gedauert, bevor ich aus dem Winter-Motivations-Tief wieder herausgekrochen bin. Ich hoffe, Du hast Spaß dran, auch wenn es nix Neues ist! ;)

***


Nadeshda unterdrückte ein Gähnen, während sie auf den glänzenden Lack vor ihren Augen starrte und darauf wartete, daß endlich jemand reagierte. Sie klopfte noch einmal. Nicht ganz so glänzend, wenn man genau hinsah. Und durch das geriffelte Glas in dem kleinen Fensterchen in der Tür war auch nix zu erkennen. Vielleicht sollte sie es erst an der gegenüberliegenden Tür versuchen, der Professor war möglicherweise leichter wach zu kriegen. Aber als sie sich gerade umdrehen wollte, hörte sie schlurfende Schritte, die sich näherten.

„Frohes neues Jahr!“

Thiel grummelte. „Das ist jetzt nicht Ihr Ernst, oder?“

„Tut mir leid, Chef.“ Sie seufzte. War ja nicht so, als hätte sie heute nicht auch lieber ausgeschlafen. „Aber das Verbrechen schert sich nicht um Feiertage.“

„Na toll.“ Thiel gähnte und drehte sich wieder um.

„Chef …?“

„Ich zieh mir nur was über, Moment.“

Nadeshda nickte. Klar. Sie war auch nicht so wirklich taufrisch heute Morgen. In dem Aufzug konnte er natürlich nicht los. Sie machte einen Schritt in den Flur und zog die Tür hinter sich zu. Duschen wär auch nicht verkehrt, auch wenn sie nicht wußte, wie sie das jetzt diplomatisch rüberbringen sollte. „Ich mach mal Kaffee, O.K.?“

Thiel brummte zustimmend und verschwand mit einem Stapel Kleidung im Bad. Sie grinste. War doch gut, wenn man schon so lange zusammenarbeitete, daß man sich auch ohne Worte verstand. Apropos ohne Worte verstehen – den Professor hatte sie eben telefonisch genausowenig erreicht wie ihren Chef, der hatte wohl auch ordentlich gefeiert. Den mußte sie auch noch rausklingeln. Aber erst mal Kaffee aufsetzen. Sie wollte gerade nach rechts in die Küche abbiegen, als ihr Blick an einer Socke auf dem abgewetzten Parkett hängenblieb. In Thiels immer eher unaufgeräumter, aber dennoch irgendwie gemütlicher Wohnung kein ungewöhnlicher Anblick, trotzdem mußte sie dem Impuls widerstehen sie aufzuheben und wegzuräumen. Aber die würde er ja eh gleich vermissen und holen. Kurzentschlossen ging sie weiter in die kleine Küche, fand auf Anhieb Kaffee und Filter – stand beides auf der viel zu kleinen Arbeitsfläche, aber das paßte zu Thiel, daß er sowas aus Bequemlichkeit gar nicht erst in den Schrank räumte – entsorgte den benutzten Filter, der natürlich immer noch in der Maschine war, genau das gleiche wie im Büro immer, füllte Kaffee und Wasser ein und drückte auf den roten Knopf.

Und dann kippte sie erst mal das Fenster. In der Wohnung roch es ganz schön nach Alkohol und verbrauchter Luft. Da hatte Thiel wohl wirklich gefeiert, auch wenn es nicht danach aussah, als ob er Besuch gehabt hatte. Nur das übliche Chaos in der Diele. Sie drehte sich um, um einen neugierigen Blick durch die halbgeöffnete Glastür ins Wohnzimmer zu werfen. Braun. Braun und dämmrig. Das erste, weil Thiel aus ihr unerfindlichen Gründen nicht nur die Wände teilweise braun gestrichen hatte, sondern auch noch braune Vorhänge angeschafft. Nicht ihre Farbe, auch wenn sie zugeben mußte, daß es Thiels Wohnung was Gemütliches gab. Naja, und dämmrig, weil es Winter war und der Nebel der Silvesterböller immer noch in der Luft hing. Sie brauchte ein paar Sekunden, bis sie mehr erkennen konnte.

Pizzaschachteln und Bierflaschen auf und neben dem kleinen Wohnzimmertisch. Ein leeres Weinglas. Das braune Ledersofa voller Kissen und Thiels St. Pauli Decke und … sie mußte lächeln. Da hatte der Herr Professor es wohl letzte Nacht nicht mehr zurück in seine Wohnung geschafft. Der würde sich freuen, wenn sie ihn jetzt mit Arbeit weckte. Sie ging die wenigen Schritte rüber zum Wohnzimmer genau in dem Moment, als Thiel, immer noch in Unterwäsche, aber jetzt hoffentlich in frischer, die Badezimmertür öffnete und sich suchend umsah. Sie deutete auf die Socke. Thiel nickte, bückte sich ächzend und verschwand wieder im Bad.

Der Kissen und Deckenberg auf dem Sofa bewegte sich. „Thiel?“

„Wir haben einen Fall.“

Der Professor blinzelte sie überrascht an. Sie ging quer durchs Zimmer, zog die Vorhänge zurück und kippte auch hier das Fenster. Puh. Frische Luft. Sie hatte gestern vielleicht auch den ein oder anderen Schnaps zu viel getrunken, aber half ja jetzt nix. Auf der anderen Seite des Wohnzimmertisches sah sie jetzt auch eine Flasche Champagner. Bei den beiden war wohl auch einiges zusammengekommen.

„Was?“

„Männliche Leiche im Stadtpark.“ Er tat ihr fast ein wenig leid, so desorientiert wie er sie gerade anstarrte. Noch nicht wach und vermutlich halbblind ohne Brille. Wo war die eigentlich? Jedenfalls war das bei allem Mitleid doch auch ein recht amüsanter Anblick. Thiel hatte sie in dem Zustand ja schon öfter gesehen, und er sah auch frisch geduscht und angezogen nur unwesentlich ordentlicher aus, aber Boerne wirkte sehr fremd.

Boerne richtete sich auf und stöhnte. „Das ist nicht Ihr Ernst.“

„Tja, wer trinken kann, kann auch arbeiten.“

Boerne warf ihr einen giftigen Blick zu und fing an, auf dem Wohnzimmertisch nach seiner Brille zu wühlen.

Nadeshda unterdrückte ein Grinsen und sah der Form halber zur Seite, während Boerne die Decke zurückschlug und in dem Haufen Kleidung vor dem Sofa nach seinem Hemd suchte. Vielleicht sollte sie schon mal drei Tassen holen.

Und dann trafen sie sich alle drei in der Diele – sie mit den Tassen in der Hand, ihr Chef frisch geduscht mit nassen Haaren, aber startbereit in Jeans und Pulli, und Boerne in zerknittertem Anzug und mit verstrubbelten Haaren.

Und sie sah den Blick. Nur eine Sekunde, bevor ihr Chef so was wie „frohes neues“ murmelte und Boerne trocken „das fängt ja gut an“ bemerkte. Und wirklich, sie war nicht neugierig – es ließ sich in Thiels Wohnung mit den Glastüren aber nun mal kaum vermeiden, und das Bett, ausnahmsweise ordentlich gemacht, sprang ihr eben ins Auge. Nadeshda räusperte sich. „Kaffee?“

Beide nickten.

Das neue Jahr war schlagartig sehr viel spannender geworden als noch vor zehn Minuten.

* Fin *


Mit herzlichem Dank an cornchrunchie (oder war es Holly?), die auf Boernepedia Bilder und einen Grundriß zu Thiels Wohnung zusammengestellt hat, ohne die ich komplett aufgeschmissen gewesen wäre, weil ich praktisch keine visuelle Erinnerung habe. „Fangschuss“ war auch hilfreich, weil man da sehr viele Szenen in Thiels Wohnung sieht (aber ich wollte ja noch spammen dieses Wochenende und nicht die ganze Zeit mit Tatort schauen rumbringen ….)

Comments

Tja, warum müssen die Assistentinnen auch immer dann aufmerksam sein, wenn es um des Chefs Privatleben geht. Es ist schon so ein bisschen ein FF-Klischee, aber ich mag sie sehr, diese aufmerksamen Assistentinnen. Vor allem dann, wenn sie mehr sehen als die Chefs. (Ich trage mich ja immer noch mit dem Beobachter-Prompt aus dem Kink-Meme. Ich glaube, wenn es nicht Münster wäre, ich hätte es längst geschrieben...)

Nadeshdas Gedankengänge finde ich sehr schön dargestellt. Wie sie Thiels Wohnung inspiziert, ein bisdchen neugierig, aber auch irgendwie vertraut mit ihmmund seinen Eigenheiten, und vor allem auch, dass sie den zerknautschten Boerne auf dem Sofa erst mal ganz unschuldig interpretiert, bis der Beweis des Gegenteils sie quasi anspringt.
Danke! Ich mag den externen Blick auch immer wieder gerne, auch wenn ich ihn nicht einfach zu schreiben finde. Vom Versuch, auch nur drei Wörter zur Wohnung zu verlieren, ganz zu schweigen.

Ich trage mich ja immer noch mit dem Beobachter-Prompt aus dem Kink-Meme. Ich glaube, wenn es nicht Münster wäre, ich hätte es längst geschrieben...
Du kannst es ja auch für ein anderes Pairing verwenden ;)

Danke! :-D

Vielen Dank! :-) ♥

Ich muss gestehen, dass ich nicht zu 100% sicher bin, was hier letzte Nacht geschehen ist ... Haben die beiden zu viel getrunken und sind miteinander im Bett gelandet? Oder ist Boerne „nur so” über Nacht geblieben, weil sie zu viel getrunken und gefeiert haben, und sie haben gemerkt/sich gestanden, dass sie füreinander mehr empfinden? Ich gebe zu, letzteres fände ich schöner - oder natürlich eine Mischung aus beidem. ;-)

Ich hoffe, mein Kommnentar wirkt nicht zu negativ? So ein bisschen habe ich das Gefühl, seufz. Ich mag die Szene, aber ein wenig fehlt mir ein Hauch Fluff.

Edited at 2018-02-03 01:19 pm (UTC)

Re: Danke! :-D

Keine Sorge!

Ich war vermutlich zu sehr drauf fixiert, irgendwas ortsbeschreibendes reinzubringen ... Und dann muß ich zugeben, daß Nadeshda als Erzählerin und damit ich selbst ja auch nicht so genau wissen, was passiert ist ;) Ich glaube aber, daß die zwei reichlich getrunken haben und zusammen auf dem Sofa gepennt haben. Und Minimum gekuschelt ... Wobei Nadeshda jetzt reingeplatzt ist, bevor die zwei klären konnten, was da überhaupt passiert ist. Aber da müssen sie jetzt durch. Das klärende Gespräch können sie dann ja am Abend führen ...

Edit: Ich hatte ja überlegt, ob Du Dich über Büttenwarder gerade noch mehr freuen würdest, aber ich weiß noch nicht, wie es weiter geht mit der Schreibmotivation und ob das hier am Ende doch für längere Zeit das einzige bleibt ...

Edited at 2018-02-03 01:33 pm (UTC)

Re: Danke! :-D

Ich glaube aber, daß die zwei reichlich getrunken haben und zusammen auf dem Sofa gepennt haben. Und Minimum gekuschelt ...
Dass sie gekuschelt haben, finde ich schön. :-) Dass sie ein klärendes Gespräch am Abend führen, gefällt mir auch.

Nadeshdas POV finde ich übrigens sehr gut gelungen.

Edit: Ich hatte ja überlegt, ob Du Dich über Büttenwarder gerade noch mehr freuen würdest,
Aw, ach cricri. ♥ Ich freue mich wirklich wahnsinnig darüber, dass du an mich gedacht und mir etwas zum Geburtstag geschenkt hast, umso mieser fühle ich mich, weil meine Kommentare nicht zu 100% positiv sind. :-(
Und was Büttenwarder betrifft ... Du denkst noch nicht etwa, dass ich absolut süchtig danach bin? Und dass ich alle Folgen in c.a. guten zwei Wochen durch hatte? Und dass ich bei einigen Lieblingsfolgen mittlerweile teilweise mitreden kann? :-D


Und nochmal Edit: Ich bin doof, im BETT sind die beiden natürlich nicht gelandet, entnimmt man dem Text ja. ;-)

Ein letztes Mal Edit: Ich finde, dass dir das mit den Beschreibungen sehr gut gelungen ist! Mir geht es da ja auch so wie dir: Der Ort ist halt irgendwie da. ;-)
Beim Münsteraner Tatort ist es bei mir auch so, dass ich durch die wechselnden Wohnungen keine „festen” Bilder im Kopf habe. Wenn ich z.B. eine Szene in Thiels Küche schreibe, habe ich mal die Küche aus „Ruhe sanft” vor Augen, mal aber auc einfach eine „Fantasieküche”. :-D
Und durch das geriffelte Glas in dem kleinen Fensterchen in der Tür war auch nix zu erkennen.
Das kleine Fensterchen kenne ich. ;-)
Und wirklich, sie war nicht neugierig – es ließ sich in Thiels Wohnung mit den Glastüren aber nun mal kaum vermeiden, und das Bett, ausnahmsweise ordentlich gemacht, sprang ihr eben ins Auge.
Das hingegen ist mir sozusagen ... neu. LOL! Ich erinnere mich nicht an Glastüren in Thiels Wohnung, oder besser gesagt ich erinnere mich so richtig an gar keine Türen in Thiels Wohnung. XD Außer an verschiedene Haustüren, eben auch die mit dem kleinem Fensterchen. Und kann es sein, dass die Badtür in „Zwischen den Ohren” auch aus Glas ist? (Ich könnte natürlich einfach schnell nachgucken ... :-D)

Dass ich die Vertrautheit zwischen Nadeshda und Thiel in dieser Geschichte sehr mag, die an vielen Stellen mitschwingt, hatte ich dir ja schon im AO3 geschrieben.

Ich hoffe/denke, dass Thiel und Boerne am Abend ein langes klärendes Gespräch - bestimmt mit roten Köpfen, Rumgedruckse und so ;-) - führen und zueinander finden. :-) Und ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass Thiel dann zuerst Nadeshda von dem klärenden Gespräch erzählt. :-)

Danke nochmal für das Geschenk. Ich habe mich sehr sehr sehr doll darüber gefreut, dass du an mich gedacht hast! ♥

Bekommst du jedes Mal eine E-Mail, wenn ich die Nachricht editiere? *räusper*





Edited at 2018-02-04 02:37 am (UTC)

Re: Danke! :-D

Bekommst du jedes Mal eine E-Mail, wenn ich die Nachricht editiere? *räusper*
hihi ... ja, aber das macht nix, ich höre gerne von Dir :D

Das mit dem "im Bett landen" hatte ich bei Deinem ersten Kommentar im übertragenen Sinn verstanden. Klar, im wörtlichen sind sie da nicht gelandet - aber was genau auf dem Sofa passiert ist, bleibt ja offen. *wiggles eyebrowes".

Was die Wohnung angeht - da bin ich selbst leider auch extrem erinnerungslos. Ich mußte mir tatsächlich Bilder ansehen. Die aktuelle Wohnung hat eine etwas größere Diele und die Türen, die in Wohn- und Schlafzimmer gehen, sind auf Glas. Sehr praktisch also, Nadeshda kann da im Prinzip aus der Diele überall reinschauen ;)

Und kann es sein, dass die Badtür in „Zwischen den Ohren” auch aus Glas ist?
Keine Ahnung ... klingt aber interessant ;) Ich habe nur die Badezimmertür aus "Ruhe Sanft" in Erinnerung, da ist sie jedenfalls blickdicht :D Aber ich glaube, das ist eine andere Wohnung.

Was Büttenwarder angeht: Ich kann absolut nachvollziehen, daß Dich die Serie in ihren Bann zieht <3 Selbst wenn man nicht das Slashpotential sieht - sie ist einfach wahnsinnig liebevoll gemacht und bringt mich jedes Mal wieder zum Lachen. Ich mußte damals auch ganz schnell die DVD-Sammlung kaufen ...

Re: Danke! :-D

hihi ... ja, aber das macht nix, ich höre gerne von Dir :D
Hihi. ♥ :-* Ich hatte tapfer dem Drang widerstanden, die Nachricht ein weiteres Mal zu editieren, um das fehlende h bei dem einen „auch” einzufügen. :-D

Ich habe eben kurz nachgesehen - Die Badezimmertür in „Zwischen den Ohren” ist auch blickdicht. ;-) Ich glaube, meine Vermutung, sie könnte aus Glas sein, kam daher, da die Haustür da geriffeltes Glas hat.

Ich hatte schon immer eine ganz ganz große Schwäche für Hassliebepärchen, „Streitfreunde” usw. in Serien. ;-) Adsche und Brakelmann treffen da genau meinen Nerv. Sie gehen sich auf die Nerven, streiten wieder und wieder, aber sie haben sich eben auch unglaublich gerne und sind Freunde fürs Leben. ♥ Allein die letzten paar Sätze in „Rosenkrieg” sagen ja sehr sehr viel aus. ♥♥
Ich bin so jemand, wenn ich eine Serie liebe, kann ich mir Lieblingsfolgen und -szenen immer und immer wieder angucken, seufz. ;-)
Es war praktisch, dass ich ja noch keine DVDs hatte, da lohnte sich für mich die Fanbox, bei der alle Folgen bis 75 dabei sind. Und die Extras, die dabei sind, mag ich auch. :-) Die restlichen 4 Folgen (und viele andere) habe ich auf dem Laptop, kaufe ich dann aber auch nochmal auf DVD.
Merkst du es? Ich schweife wieder mal ein klein wenig ab. seufz. :-D