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Grenzen ... und real life Probleme

So, jetzt habe ich  doch gleich alle Kapitel von "Grenzen" gepostet. Bin einfach zu ungeduldig :)

Und jetzt suche ich verzweifelt nach etwas anderem zu tun, um nicht an meine Vortragsfolien für morgen zu müssen ... arg.  Normalerweise ist das ja einer der wenigen Vorteil, wenn man arbeitet, daß freie Zeit wirklich frei ist. Im Gegensatz zum Studium, als einem immer noch was im Nacken saß (Referate, Hausarbeiten ...). Aber wenn ich so was besonderes habe wie eine Lehrveranstaltung, dann passiert es mir immer noch, daß ich die Arbeit mit ins Wochenende nehme. Kommt zum Glück nicht oft vor. Positiv ist an der ganzen Sache aber, daß ich morgen dadurch einen kürzeren Tag habe - ich muß sechs Unterrichtsstunden bestreiten & kann dann nach Hause :)

Comments

gefällt mir :-)

doch gleich alle Kapitel von "Grenzen" gepostet. Bin einfach zu ungeduldig :)
Das passt ja gut, wir als Leser nämlich auch :-)

"Grenzen" hat mir gut gefallen. Ich finde es gar nicht schwierig (oder ungewöhnlich), dass du eine missing scene und dann einen post-ep Teil geschrieben hast; beide Teile passen gut zusammen. Manchmal muss man die Drehbücher eben etwas "nachbearbeiten".Diese Scheunenszene verlangt ja geradzu eine Erweiterung, und die abschließende Golfplatzszene könnte immer noch ganz ans Ende rutschen. Bis so ein Turnier erstmal nachgeholt wird und alle Akten zur Anklage vorbereitet sind, da gehen schon mal ein paar Wochen/Monate ins Land...

Ich finde, Thiels Verwirrung, seine Langsamkeit werden im ersten Kapitel sehr gut deutlich. Mir gefällt gut, dass du Thiels POV konsequent beibehälst: Aus seiner Sicht (und damit aus der des Lesers) erscheint Boernes Verhalten z.B. etwas seltsam, aber da sein Umfeld das alles für normal und sogar "niedlich" hält, macht das Ganze von außen betrachtet sicher Sinn. Nur bis Thiel das merkt, dauert es einige Zeit, während derer sich seine Befindlichkeit ja auch verbessert.

Der Dialog mit Boernes "Alternative" ist toll: Boernes Art, Wichtiges in Nebensätze einfließen zu lassen, finde ich faszinierend. Kommt in letzter Zeit leider im TV viel zu selten vor. Und Thiels schulterzuckende Akzeptanz ist sehr IC.
"Viel ändert sich ja nicht" *grins*

Es ist dir gut gelungen, die Nachwirkungen von "Höllenfahrt" in eine nette h/c-Story (darf man das sagen ?) ohne übermäßiges Drama umzusetzen . sehr Münster-typisch :-)

Re: gefällt mir :-)

Danke :)

Ich bin eigentlich bei fast jeder Geschichte, die ich poste, immer noch nervös, ob ich nicht doch irgendwann des Guten zuviel getan habe. Das legt sich dann langsam, wenn die ersten positiven Kommentare kommen ... und die, denen es nicht gefallen hat, sich höflich zurückhalten (mir ist ja klar, daß vieles Geschmacksache ist). Also hast Du sehr zur Beruhigung beigetragen :)

"Viel ändert sich ja nicht"
Schön, daß Du den so hervorgehoben hast! Manche Geschichten haben Kernsätze, um die sich alles andere aufbaut. Und das war so einer, den ich ganz früh im Kopf hatte, bevor der Rest der Geschichte stand. Zusammen mit dem Satz zu den Grenzen.

Ach ja, und danke für den Hinweis zur Turnierszene - ich hatte gar nicht darüber nachgedacht, daß das ja auch Wochen nach dem Ende sein könnte. Und vermutlich auch so gedacht war, denn daß Thiel am nächsten Tag schon wieder auf dem Golfplatz Scherze macht, kann ich mir nicht gut vorstellen.

Re: gefällt mir :-)

Ich dachte, das mit Boernes permanenten Grenzüberschreitungen muss ich nicht extra erwähnen, weil sich die ganze Geschichte ja darum dreht. Dass Boerne gerade bei Thiel nicht nur verbal (wie überall), sondern auch im Privaten ständig über das "Normale" hinausgeht, sich bei ihm einlädt, nachts Butter ausleiht, ihn anfasst etc, macht ja die Beziehung der beiden so besonders. Leider ist gerade das in den letzten Folgen etwas vernachlässigt worden: dass Boernes Beziehung zu Thiel eben anders ist als zu anderen. Schön finde ich, dass Thiel in deiner Fanfic zwar Boernes Grenzüberschreitungen bemerkt und auch zum Thema machen will, dann aber merkt, dass ihm das ausnahmsweise gar nicht unangenehm ist. Diese Entwicklung/Erkenntnis hast du gut deutlich gemacht.(Und ich höre mich an wie die Deutschlehrerin meines Sohnes - bäh!)

Re: gefällt mir :-)

Ja, das mit den Grenzen habe ich wirklich weidlich ausgewalzt. Für mich ist das auch Canon, ebenso wie Thiels generelle Akzeptanz dieser Grenzüberschreitungen. Ich meine, er beschwert sich häufiger, aber so richtig konsequent wird er dann doch nicht ;)

Und daß das Herausarbeiten der Entwicklung gut funktioniert hat, freut mich :)