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BT_Wandern

October 2018

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Büttenwarder

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BT_Wandern

Neues Licht (Thiel & Boerne)

Rating: P 12
Genre: Freundschaft, h/c
Handlung: Hanne erlebt eine Überraschung.
Beta: ohne
Länge: ~ 1.200
Bingo-Prompt: Auf jemanden aufpassen
A/N: Eine Geburtstagsgeschichte für baggeli - und ganz klar eine Hommage ;)


***


Wenn Frau Haller nicht an sie gedacht hätte, hätte sie vermutlich gar nichts erfahren. So riß sie der Anruf gegen zwölf aus dem ersten Schlaf.

  "Entschuldigen Sie, daß ich Sie so spät störe", sagte Karl-Friedrichs Assistentin. "Aber Ihr Bruder ist mit Verdacht auf eine Appendizitis ins Krankenhaus eingeliefert worden."

  "Wie bitte?"

  "Ja, ich weiß ...", seufzte die Rechtsmedizinerin. "Bei dem Unsinn, den er sonst so anstellt, sollte man nicht meinen, daß ihn ausgerechnet sein Blinddarm ins Krankenhaus bringt."


***


Es hatte einige Zeit gedauert, bis sie im Krankenhaus einen kompetenten Ansprechpartner gefunden und erfahren hatte, was sie wissen mußte. In solchen Fällen war es recht hilfreich, das Doktor vor ihrem Namen zu betonen. Jetzt war sie auf dem Weg zu Karl-Friedrichs Zimmer - er mußte jede Minute aus dem OP zurückkommen.

Die Krankenhausflure waren um diese Uhrzeit leer und verlassen, nur aus dem Schwesternzimmer hörte sie Stimmen. Sie öffnete die Tür des Zimmers, das man ihr genannt hatte, und wäre beinahe mit einem Mann zusammengestoßen, der im selben Moment aus der Tür treten wollte.

  "Hallo", sagte der Mann. Sie waren beide vor Schreck zurückgezuckt, aber der andere hatte sich schneller gefaßt. "Sind Sie Boernes Schwester?"

  "Und Sie sind?"

  "Thiel. Hauptkommissar Thiel. Ich bin ein Kollege." Der Mann sah etwas verlegen aus. "Die haben mich hier alarmiert, weil er mich als Kontaktperson für Notfälle eingetragen hatte."

  "Aber ..." Gut, sie sahen sich nicht mehr so oft wie früher, aber deswegen mußte Karl-Friedrich doch nicht gleich irgendeinen dahergelaufenen Arbeitskollegen als Notfallkontakt angeben, noch dazu, wo sie in medizinischen Notfällen viel eher in der Lage ... Der Mann räusperte sich. "Bestimmt nur, weil ich mich letztes Jahr beschwert habe, daß mir niemand sagen wollte, was ihm fehlt. Als er sich die Arme gebrochen hat. Sie werden als Schwester ja sowieso informiert."

  "Die Arme gebrochen?" Sie war so überrumpelt, daß sie es nicht mehr schaffte, ihre Überraschung zu verbergen. Der Blick, den ihr Karl-Friedrichs Kollege zuwarf, war schwer zu deuten.

  "Im Frühjahr, bei ... einer Art Autounfall."

Im Frühjahr. Sie versuchte sich zu erinnern. Sie hatten doch bestimmt telefoniert, wenigstens alle ein oder zwei Monate, wieso hatte er denn da nicht erwähnt, daß ... Als sie aufsah, bemerkte sie wieder diesen Blick, der sie unwillkürlich dazu brachte sich zu verteidigen. "Ich war ein halbes Jahr mit Ärzte ohne Grenzen im Ausland. Er hat gar nichts davon erzählt."

Thiel nickte. "Hat ihn ganz schön genervt damals. Und er hat uns alle ganz schön genervt. Wahrscheinlich hatte er keine Lust, das breitzutreten."

  "Kennen Sie sich schon lange?"

  "Ein paar Jahre." Der kleine Mann zögerte. "Ich wohne auch nebenan und hab' seinen Ersatzschlüssel und so. Vermutlich dachte er, es ist praktisch, wenn ich im Notfall ... greifbar bin. Oder so."

Das war ja wohl ein mehr als durchsichtiger Versuch, sie zu besänftigen. Aber immerhin schien dieser Thiel wenigstens kein xbeliebiger Kollege zu sein. "Schon möglich", sagte sie deshalb und versuchte ein Lächeln.

  "Ist es sehr ernst?" fragte Thiel unvermittelt. "Die haben mir was von Durchbruch und Not-OP erzählt, das klingt nicht so wirklich gut."

Auf diese Frage wußte sie wenigstens eine Antwort. "Es war kritisch. Aber die OP ist gut gelaufen, und er ist außer Gefahr."

  "Dann ..." Er sah sie an und zögerte. "Bleiben Sie hier bis er aufwacht? Wenn Sie wollen, ich muß nicht ..."

Karl-Friedrich war nicht der einzige in der Familie mit kriminalistischem Scharfsinn, auch wenn er das gerne behauptete. Sie hatte erst nach und nach wahrgenommen, in was für einem derangierten Zustand der Mann war - er mußte in aller Hast ins Krankenhaus aufgebrochen sein, ohne auf zueinanderpassende Kleidungsstücke zu achten. Wenn sie sich nicht irrte, waren das sogar zwei unterschiedliche Socken. Und daß er sich Sorgen machte und eigentlich bleiben wollte, war auch nicht zu übersehen.

  "Bleiben Sie doch hier", sagte sie deshalb. "Sie bringen ihn gleich her, und die Narkose braucht nicht lange um abzuklingen."


***


Karl-Friedrich war tatsächlich wenige Minuten später ins Zimmer geschoben worden. Aber noch wirkte die Narkose nach, er schlief und war nicht ansprechbar. Thiel hatte ihr den bequemeren Sessel angeboten und sich selbst einen der beiden Stühle genommen. Und weil sie nichts anderes zu tun hatten als zu warten, hatte er ihr die ganze Geschichte mit den gebrochenen Armen erzählt. So langsam hatte sie den Eindruck, daß sich die beiden ziemlich gut kannten. Komisch, daß Karl-Friedrich diesen Thiel nie erwähnt hatte. Andererseits ... mit schlechtem Gewissen dachte sie daran, daß sie sich in den letzten Jahren wirklich nur noch sehr selten gesehen hatten.

Irgendwann gegen zwei Uhr war sie dann doch eingenickt und auf dem Weg in den Tiefschlaf, als sie ein leises Geräusch wieder zurückholte.

Sie hörte Stimmen, die sie nicht zuordnen konnte, und öffnete mühsam die Augen. Thiel stand neben Karl-Friedrich und strich ihm die Haare aus der Stirn, eine Geste, die seltsam vertraut wirkte. "Alles in Ordnung. Sie wurden operiert,  Blinddarm, aber jetzt ist alles wieder gut."

  "Thiel?"

Karl-Friedrichs Stimme war noch sehr leise, aber sie merkte trotzdem, wie ihr ein Stein von Herzen fiel. Sie stand auf und trat näher, bis er sie auch sehen konnte. "Hanne."

  "Es war eine Appendizitis mit Perforation in die freie Bauchhöhle, zum Glück aber noch keine Peritonitis - wie konntest du bloß die Symptome so lange ignorieren, daß -"

  "Ich glaube, das kapiert er jetzt noch nicht", flüsterte Thiel.

  "... nach hause ...", mumelte Karl-Friedrich und Thiel verdrehte die Augen. "Geht das schon wieder los." Aber er ließ es zu, daß ihr Bruder nach seiner Hand griff. Und wieder einschlief.

Sie wischte sich hastig mit der Hand über die Augen. So ein Unsinn, sie würde doch nicht jetzt zu weinen anfangen, wo alles wieder in Ordnung war. Er mußte nur schlafen. Und in ein paar Tagen würde alles wieder vergessen sein. Von so einer Laparoskopie erholte man sich schnell.  Trotzdem fühlte sie sich unglaublich erleichtert

Und ein bißchen überflüssig. Aber vor allem erleichtert. Und müde.

  "Ich fahre nach hause und sehe morgen wieder nach ihm." Sie gähnte. "Hier passiert jetzt nichts mehr."

Thiel warf ihr einen besorgten Blick zu. "Sind Sie sicher, daß Sie nicht zu müde zum Fahren sind? Vielleicht nehmen Sie lieber ein Taxi."

  "Das geht schon. Soll ich Sie mitnehmen?"

 "Ich denke, ich bleibe noch ein bißchen", sagte Thiel und zog mit einer Hand seinen Stuhl näher.


***


Hanne fuhr am nächsten Morgen noch vor der Arbeit im Krankenhaus vorbei. Karl-Friedrich sollte inzwischen wieder richtig bei sich sein. Und konnte ihr vielleicht endlich erklären, wieso er bei den Symptomen, unter denen er zweifelsohne gelitten hatte, nicht früher einen Arzt aufgesucht hatte. Sie seufzte. Einen anderen Arzt. Das war vermutlich das Problem. Aber sie würde ihm den Kopf waschen, derartig leichtfertig mit seinem -

Sie öffnete die Tür und stutzte. Einen Moment lang zweifelte sie an ihrer Sinneswahrnehmung, aber dann breitete sich ein Lächeln auf ihrem Gesicht aus. Da hing der kleine Kommissar halb auf dem Stuhl und halb auf dem Bett, sah noch derangierter aus als letzte Nacht, und schlief tief und fest. Ebenso wie Karl-Friedrich, der leise schnarchte. Die Hand hatte er im Schlaf wieder losgelassen, aber trotzdem lagen die Hände der beiden immer noch so nah beieinander, daß sie sich berührten.

Sie hatte ihren kleinen Bruder immer bedauert, weil er alleine war und niemanden hatte, der auf ihn achtgab. Erst jetzt verstand sie, daß das gar nicht stimmte.


*** Fin ***






Satisfaktion_Krankenbett_2


Screenshot aus Satisfaktion

Comments

awwwwwwwwwwwwwwww

Also heute macht ihr mich fertig! Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll.

Nun, du 'kennst' mich zwar erst ein halbes Jahr, aber weißt wahrscheinlich selber ganz genau, dass du mit dieser Geschichte zu 100% meinen Nerv getroffen hast. Ich bin ganz hin und weg. *seufz*

Das ist alles so schön, ich könnte gleich die ganze Geschichte hierher kopieren. Aber ein paar Stellen haben mich besonders berührt:

Bei dem Unsinn, den er sonst so anstellt, sollte man nicht meinen, daß ihn ausgerechnet sein Blinddarm ins Krankenhaus bringt
Der niedlichste kleine Lacher in der Geschichte

Sie hatte erst nach und nach wahrgenommen, in was für einem derangierten Zustand der Mann war - er mußte in aller Hast ins Krankenhaus aufgebrochen sein, ohne auf zueinanderpassende Kleidungsstücke zu achten. Wenn sie sich nicht irrte, waren das sogar zwei unterschiedliche Socken. Und daß er sich Sorgen machte und eigentlich bleiben wollte, war auch nicht zu übersehen.
*huggles Thiel*

Thiel stand neben Karl-Friedrich und strich ihm die Haare aus der Stirn, eine Geste, die seltsam vertraut wirkte
awwwwwwwwww (ich weiß nicht, wie oft ich das heute schon geschrieben habe...)

"... nach hause ...", mumelte Karl-Friedrich
Er ist so süß wenn er krank ist
und Thiel verdrehte die Augen. "Geht das schon wieder los."
*snicker*
Aber er ließ es zu, daß ihr Bruder nach seiner Hand griff. Und wieder einschlief.
awwwwwwwwwwwwwwww (mein Wortschatz ist nach lesen dieser Geschichte irgendwie dramatisch geschrumpft; mir mangelt es gerade an Ausdrücken, die nur ansatzweise zeigen, wie ich empfinde)

Trotzdem fühlte sie sich unglaublich erleichtert
Und ein bißchen überflüssig. Aber vor allem erleichtert. Und müde.

Ach, sie ist doch auch eine ganz Nette irgendwie



... Die Hand hatte er im Schlaf wieder losgelassen, aber trotzdem lagen die Hände der beiden immer noch so nah beieinander, daß sie sich berührten.

Sie hatte ihren kleinen Bruder immer bedauert, weil er alleine war und niemanden hatte, der auf ihn achtgab. Erst jetzt verstand sie, daß das gar nicht stimmte.


Und dieser ganze letzte Absatz ist einfach nur zauberhaft.

Mein schönstes Geburtstagsgeschenk, wirklich! DANKE

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!
Dankeschön!!
*wihi*
Freut mich, daß es Dir gefällt! Eigentlich hatte ich ursprünglich eine andere Idee im Kopf, die noch gar nicht geschrieben ist, während das hier schon als nucleus halbfertig dalag. Und plötzlich ist mir aufgefallen, daß diese Geschichte noch viel besser als Geschenk paßt ;D Davor hatte ich eher gedacht, daß es vielleicht zu viel des Guten wird, wenn ich Boerne auch noch ins Krankenhaus bringe ... Und mir fällt gerade auf, als ich Thiel ins Krankenhaus gebracht hab, war das ganze aus Herberst POV. Lustige Parallelität.

Alberichs Satz mit dem Blinddarm - das war einer der Kernsätze, die mir in den Sinn gekommen sind und die Geschichte ausglöst hat. Alleine deshalb mußte sie geschrieben werden!

Ebenso wie "... nach hause ..." - "Geht das schon wieder los.", da kann ich Thiels Tonfall sowas von hören, ich glaube, das ist meine persönliche Lieblingsstelle.

Naja, und der letzte Absatz ... was soll ich sagen, fluff rules ;)

Mein schönstes Geburtstagsgeschenk, wirklich!
Das laß mal nicht Deinen Mann hören ... aber ich freue mich :D





Edited at 2013-01-19 09:25 am (UTC)
Das laß mal nicht Deinen Mann hören ...
Ach was wahr ist, muss wahr bleiben! *lol*
(Es liegt daran, dass ich gestern kein Geschenk bekommen habe... das kriege ich erst Morgen, von allen zusammen! :D *hüpf*)

Abgesehen davon hat er vollstes Verständnis. Er hat schon gelacht, als ich ihm das Bild gezeigt habe, das hyndara mir gebastelt hat, aber als ich gestern Abend zu lesen angefangen habe und zu strahlen, ist ihm das aufgefallen ohne dass ich etwas dazu sagen musste.

Ich hab's schon gut, dass er da so verständnisvoll ist, dass ich abends neben ihm sitze und wortlos tippe... :D Er läßt mich in Ruhe und bohrt nicht nach, ich habe ja schon mal gesagt, dass ich ihn das nicht lesen lassen würde. Aber das will er auch gar nicht.

Außerdem ist er selber nicht besser, er programmiert gerade ein neues windows-8-spiel und ist da ebenso begeistert dabei wie ich bei meinem Kram... *lol*
Wir sind schon bedenklich verrückt in dieser Familie
Manchmal frage ich mich, was aus unseren Kindern wird bei den Vorbildern. *schulterzuck*
*grin*
Ich dachte mir auch schon, daß das schönste Geschenk sich auf "schönstes-Fandom-bezogenes-Geschenk" bezieht ;)

Bei uns ist es ähnlich, mein Mann bohrt zum Glück auch nicht nach, was ich da schreibe, nachdem ich ihm gesagt habe, daß ich ihm das beim besten Willen nicht zeigen kann ... stattdessen freut er sich, daß ich ein Hobby habe, daß mir Spaß macht :)
Das Verrückteste an deiner Geschichte ist, dass ich auf dem Fahrrad auch schon mal 20km geistig daran verschwendet habe (natürlich auch) Boerne eine Blinddarmentzündung aufzudrücken. Allerdings aus seiner Sicht, das Ignorieren der Symptome, Verdrängung der Schmerzen usw. bis er in mächtigen Schwierigkeiten steckt. Ich habe das dann aber nicht umgesetzt... da ich ihn schon ständig quäle (ja, jetzt gerade auch wieder - oder eher nicht mehr?!) habe ich mir bzw. eher euch das erspart.

Interessanterweise habe ich dann heute Morgen im Halbschlaf deine ganze Geschichte aus Boernes pov durchgeträumt, aber original.
Da kannst du mal sehen, wie mich dein kleines Goldstückchen beschäftigt hat!
Oh, wie schön!

"Ein paar Jahre." Der kleine Mann zögerte. "Ich wohne auch nebenan und hab' seinen Ersatzschlüssel und so. Vermutlich dachte er, es ist praktisch, wenn ich im Notfall ... greifbar bin. Oder so."

Gerade sein Rumstottern lässt es natürlich nach etwas ganz anderem klingen.

in was für einem derangierten Zustand der Mann war

Wenn man voraussetzt, dass Hanne ähnlich Wert auf ihr äußeres Erscheinungsbild legt wie Boerne, könnte man allerdings vermuten, dass sie Thiels Zustand jederzeit als derangiert bezeichnen würde. :)

"Es war eine Appendizitis mit Perforation in die freie Bauchhöhle, zum Glück aber noch keine Peritonitis - wie konntest du bloß die Symptome so lange ignorieren, daß -"

Die Familienähnlichkeit ist unüberhörbar!

Sie hatte ihren kleinen Bruder immer bedauert, weil er alleine war und niemanden hatte, der auf ihn achtgab. Erst jetzt verstand sie, daß das gar nicht stimmte.

Insgesamt könnte man fast auf die Idee kommen, dass das doch ein bisschen mehr als Freundschaft ist. ;)
Insgesamt könnte man fast auf die Idee kommen, dass das doch ein bisschen mehr als Freundschaft ist. ;)
Hier hatte ich zwar keine Hintergedanken, aber klar, es wäre sehr einfach, da mehr draus zu machen ;)
Gerade die Stelle, an der Thiel zu erklären versucht, wieso er plötzlich Boernes Notfallkontakt ist, eignet sich da hervorragend. Ich habe ihn allerdings nur stammeln lassen, weil er selbst noch verdutzt ist über diese Entwicklung, und weil er merkt, daß Hanne ziemlich vor den Kopf geschlagen ist.

könnte man allerdings vermuten, dass sie Thiels Zustand jederzeit als derangiert bezeichnen würde.
*biggrin*
Das ging mir auch durch den Kopf. Thiel macht sich ohne Zweifel Sorgen, das erkennt sie schon richtig. Aber er sieht eigentlich nicht anders aus als sonst ... das weiß sie bloß nicht ;) O.K., die Socken sind eine Nummer schlimmer als normal. Er hatte es schon wirklich eilig.

Die Familienähnlichkeit ist unüberhörbar!
So soll es sein!
Es hat mir Spaß gemacht, sie zu schreiben. Ich stelle sie mir eine Spur umgänglicher vor als Boerne und denke, sie sieht seine Schwächen sehr gut - allerdings ohne zu erkennen, daß sie die meisten davon genauso geerbt hat.

Ich freue mich sehr, daß es Dir gefallen hat. Vor allem weil ich Angst hatte, daß es zu viel vom immer gleichen ist - aber Hannes POV hat eine kleine Abwechslung gebracht ;)
Das Bild das jetzt dazugekommen ist, passt wie die Faust aufs Auge. :D

Niedlich.
Ah, Du hast es gefunden!

Ich hatte die ganze Zeit diese Szene aus Satisfaktion im Kopf, als ich den Text geschrieben habe :)
Klar habe ich das gefunden.
Solche schönen Geschichten lese ich doch nicht nur einmal, dahin kehre ich in den ersten Tagen regelmäßig zurück, bis ich so ziemlich jeden Satz für mich durchleuchtet und verinnerlicht habe.
...und nachdem ich jetzt auch endlich das mit dem Geburtstag gesehen hab, alles Gute nachträglich an Baggi, und mal ein Pauschal-Rundumschlag-Dankeschön an dich, cricri, für diese und alle anderen Fics, die du so geschrieben hast-ich hab gerade erst beschlossen, mal meine (eigentlich absolut untypische!) Maulfaulheit abzulegen und ein wenig Lob in der Thiel/Boerne-Community zu verteilen (ich lese schon eine ganze Weile mit und ergehe mich in privaten "ooooohs" und "awwws" - kann ich langsam wohl auch mal öffentlich machen!)
Ist die 72 dein Geburtsjahr? Dann wären wir gleich alt! *grins*
ein Pauschal-Rundumschlag-Dankeschön an dich, cricri,
oh, danke *freu*
Ich habe natürlich die andere Bemerkung auch schon gesehen, Komplimente spüre ich immer sofort auf ;)

Und weil ich schon einen Blick auf Dein Profil geworfen habe, weiß ich, daß wir wirklich ziemlich gleich alt sind ... d.h. ich bin sogar noch etwa einen Monat älter.
Oh, vielen Dank für die Geburtstagswünsche! :D
Sie hatte ihren kleinen Bruder immer bedauert, weil er alleine war und niemanden hatte, der auf ihn achtgab. Erst jetzt verstand sie, daß das gar nicht stimmte.
Awwww, schön. :) Und passt wirklich gut zu dem Prompt.
Hat mir richtig gut gefallen, diese h/c-Geschichte (habe ich eh eine Schwäche für).

Eigentlich wollte ich ja die mir noch fehlenden Schnipselchen zu deiner BigBang-FF nachholen und bin ganz baff, was du inzwischen schon alles gepostet hast. *g*
Danke :D

h/c geht immer ... ;) Und Outsider-POV ist auch immer eine nette Abwechslung. Das blöde ist nämlich, daß ich zu dem Thema "auf jemanden aufpassen" schon die ein oder andere Geschichte geschrieben habe, da fiel es mir nicht leicht, noch einmal einen (wenigstens etwas) anderen Dreh zu finden.

Die Boerne-Schnipselchen sind inzwischen tatsächlich alle draußen. Und dann war ich ein Wochenende lang Strohwitwe und bin Bingo-Amok gelaufen. Man muß die Zeit nutzen, wenn man sie mal hat ;) Nur der Epilog zu "Wege"...ob der noch geschrieben wird? Vielleicht nach der Bingokarten-Deadline. Damit mir im Februar nicht langweilig wird ;)

Edited at 2013-01-23 09:34 pm (UTC)
Nur der Epilog zu "Wege"...ob der noch geschrieben wird?

Ich hoffe doch! :)

Oh ja, die Bingokarten-Deadline ... *verkrümelt sich wieder um wenigstens ein mageres einreihiges Bingo zu schaffen*